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Eigenproduktion
"Das Ensemble ist bestens aufeinander abgestimmt und brilliert als Kollektiv [...] So funktioniert auch diese Bühnenfassung bestens. [...] Das Stilprinzip der Montage bzw. Collage übernahm Werdeker direkt von Döblin und das funktioniert heute vermutlich besser denn je, denn Döblin war mit "Berlin Alexanderplatz" seiner Zeit weit voraus - und gleichzeitig vorausblickend, die Apokalypse war ja bereits im Anrollen [...] Döblin schilderte nicht nur die Großstadt als Pandämonium, sondern auch bereits 1929 das Schreckensszenario der Nazis, die später sein Buch verbrannten.[...] Sollte man gesehen haben." Manfred Horak. www.kulturwoche.at Mit Sibylle Gogg, Tristan Jorde, Claudia Marold, Matthias Messner, Dramatisierung und Inszenierung: Gerhard Werdeker
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