DAS WAR DIE SAISON 2006/07
Buchpräsentation amon_foto
Donnerstag, 14. September, 19 h

SONNENFINSTER
von Michael Amon

Es liest Wolfgang Gasser (Burgtheater)

Moderation: Reinhard Deutsch (Autor & Kulturmanager)

Im Gespräch mit dem Autor: Susanne Rössler (Literaturverantwortliche in der neuen Tageszeitung "Österreich").

Der neue Roman von Michael Amon (Bruno Kreisky Anerkennungspreisträger 2005)
erscheint im Molden Verlag, Wien.

http://ourworld.compuserve.com/homepages/amon_lit
http://www.molden.at

In dem Maß, in dem sich die Welt während der totalen Sonnenfinsternis verdunkelt, werden die Lebenslinien eines mächtigen Mannes erhellt, der sein Leben lang auf diese Sonnenfinsternis hin gelebt hat. Während rundum alles mehr und mehr vom Dunkel des Mondschattens erfasst wird, werden die Schatten im Leben dieses Mannes sichtbar.

Eintritt frei, Reservierung erforderlich!

Gastspiel
Montag, 18. September (Premiere), 19., 22., 23. September, 20.30 h

ES IST ZEIT ABRISS
von Albert Ostermaier

Ein in Monologen aufgelöstes Vier Personen Stück, ein lyrisch getragenes Kriminalrätsel über zentrale dramatische Wechselspiele zwischen Liebe, Verlassenwerden, Lügen und Mord, ein Trugbild zwischen Abwesenden und Anwesenheit – vier sich überlagernde Blickwinkel reflektieren ein und denselben Handlungsstrang. In der Bearbeitung von Sabrina Linda Riedel wurden die Texte in eine neuartige Umgebung eingegossen und auf eine alternative, phantasiereiche wie spannende Ebene verlagert.

Sabrina_Riedel

"ich verstehe wenn/ du fallen willst mein kleiner/ engel dein weißes kleid wird/ sich in der luft wie eine wolke/ aufblähen und jemand wird/ nach oben sehen und sich/ etwas wünschen während/ du in eine windschutzscheibe/detonierst..."

Mit Elisabeth Bussinger, Michaela Fent, Diana Kashlan, Magdalena Zahn,
Regie: Sabrina Linda Riedel

http://www.theaterverein-sprungbrett.com

Karten: Euro 14, / ermäßigt: Euro 12, ( oe1club_kleinÖ1 Club) / 10,- SchülerInnen, StudentInnen)

Gastspiel/Musiktheater
Donnerstag, 28., Freitag, 29. & Samstag, 30. September, 20 h

A STORY OF LOVE
Eine musikalische Reise durch die Gefühlswelt einer Frau

maroldandreasschAlltag einer Single Frau, die auf der Suche nach Mr. Right einige Hürden nehmen muss, bis sie zum Schluss doch tatsächlich... aber lassen Sie sich überraschen. Claudia Marold goes Jazz und gibt bekannten Songs eine ganz neue Bedeutung! Standards und Evergreens, witzig charmant melancholisch, mit hohem Wiedererkennungswert!

Idee, Konzept, Gesang: Claudia Marold
Klavier: Manfred Görz
Bass: Philipp Gerger

Karten: Euro 16, / ermäßigt 14, ( oe1club_kleinÖ1 Club, SeniorInnen) / 12, (StudentInnen) / 10, (Regie)

Eigenproduktion
Montag, 9. Oktober 2006 (Premiere);
10. bis 21. Oktober, Dienstag bis Samstag, 20 h

BILANZ
von Árpád Göncz

Während des Ungarnaufstandes 1956 wird ein junges Liebespaar unter dramatischen Umständen getrennt: Sie geht nach Amerika, er bleibt in der Heimat. Mehr als zwanzig Jahre später treffen die beiden einander in einer Budapester Wohnung wieder, um Bilanz zu ziehen was haben diese Lebensentscheidungen an Opfern gekostet?

Der ehemalige ungarische Präsident Árpád Göncz, der nach 1956 selbst im Gefängnis gesessen war, zeigt hier in einem psychologischen Kammerspiel die Auswirkungen der Politik auf privates Glück.

Mit Tristan Jorde und Nicole Metzger
Inszenierung: Gerhard Werdeker

bilanznictrist

Karten: Euro 16, / ermäßigt 14, ( Ö1 Club, SeniorInnen) /
12, (StudentInnen)

Eigenproduktion/Literaturmatinée
Sonntag, 15. Oktober, 12 h
(Frühstück ab 11 h möglich, bitte reservieren!)

WIR HABEN NICHT GESIEGT, ABER GEKÄMPFT - 1. TEIL
Originaltexte zum Ungarnaufstand 1956

"Der 'namenlose Ungar' hat, wenn er wie zehntausend andere im Kampf gefallen ist, nicht wie zweihunderttausend geflüchtet ist, nicht ins Gefängnis kam oder interniert wurde wie achttausend, nicht getötet wurde wie vierhundert, den Weg in die innere Emigration gewählt und schwieg - aus Selbstschutz."

mit Eszter Hollosi und Michael Schuberth.

Karten: Euro 10,-/ermäßigt 8,50; mit Frühstück (Reservierung!) 14,-/12,50

SONDERVERANSTALTUNG
zum 50. Jahrestag des Ungarischen Volksaufstandes
Montag, 23. Oktober, 19 h & 21 h
Lesung (19 h)-Theaterstück (21 h)-Ausstellung
19 h Lesung:
WIR HABEN NICHT GESIEGT, ABER GEKÄMPFT
Historische Originaltexte zum Ungarnaufstand 1956
mit Eszter Hollosi und Michael Schuberth
Karten: Euro 10,-/ermäßigt 8,50; Dauer ca. 70 min
21 h Theaterstück:
BILANZ von Árpád Göncz
mit Tristan Jorde und Nicole Metzger
Karten: Euro 16,-/Ö1 Club 14,-/StudentInnen 10,-; Dauer ca. 90 min

in der Pause:
Ausstellung von originalen österreichischen Tageszeitungen aus dem Herbst 1956 - Eintritt frei!

Kombiangebot: Lesung & Theaterstück inkl. 1 Tramezzini & 1 Getränk: Euro 23,-/ermäßigt 18,-

Reservierung unbedingt erforderlich!

Gastspiel/Lesung
Montag, 30. & Dienstag 31. Oktober, 20 h

ACH GOTT WER HÄTTE DAS GEDACHT,
DASS ICH TODT WÜRD NACH HAUS GEBRACHT

Heiteres, Ernstes und Wissenswertes rund ums Sterben, Gedenken und Auferstehen
Lesung von und mit Petra Jeup und Gabriele Rahnama

Karten: Euro 12,-/ermäßigt Euro 10,-

Gastspiel
Sonntag, 12. November, 20 h

SCHRÄGE LIEDER AUS DEN PARALELLEN WELTEN
Danièle Lipp singt liederliche Texte von Anselm Eder, wobei letzterer sie auch noch begleitet.

Verschiedene Studienaufenthalte z.B. in Oberösterreich (8 klassige Volksschule), den U.S.A. (mehrsprachige Kongresse) und Skandinavien (einsilbige Universitäten) gruben tiefe Furchen in Anselm Eders sonst so unbeschwertes Dasein. Danièle Lipp, Musikwissenschafterin, ist von allen multiplen Persönlichkeiten die multipelste. Singt daher allein im Chor. Hat katalanische Wurzeln und auch sonst diverse Vergangenheiten.

Karten: Euro 10,-

Eigenproduktion
Montag, 20. November (Premiere),
bis 16. Dezember, Dienstag bis Samstag, 20 h

FARM DER TIERE
von George Orwell/Nelson Bond

Auf der Herrenfarm vertreiben die Tiere die menschlichen Unterdrücker und rufen ihre eigene orwellVerfassung aus: "Alle Tiere sind gleich!" Doch die demokratische Grundordnung wird allmählich abgebaut, die Ideale der Revolution verraten, als eine machtbewusste Clique der Schweine aufsteigt: "Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher!"

Orwell, der selbst im Spanischen Bürgerkrieg auf Seite der Demokratie kämpfte, schrieb 1945 seine Parabel auf das Scheitern der russischen Revolution und den Aufstieg des Stalinismus: "'Animal Farm' war das erste Buch, in dem ich in vollem Bewusstsein dessen, was ich tat, versuchte, das Politische und das Künstlerische zu einem Ganzen zu verschmelzen."

Mit Daniela Ilian, Dina Kabele, Maria Lassl, Silvia Lientschnig, Esther-Marie Pitsch, Claudia Marold

Regie: Nicole Metzger
Karten: Euro 16,- (Theaterdienstag 10,-); oe1club_kleinÖ1-Club, SeniorInnen 14,-; Schüler-/StudentInnen 10,-

Samstag, 25. November 17 h bis 19.30 h
SPIELRAUM-GALERIE -Vernissage
Anton Hlavin: "MENSCHEN"
in verschiedenen Techniken

Die Ausstellung ist von 20. November bis 16. Dezember jeweils eine Stunde vor und nach der Vorstellung geöffnet!

Eigenproduktion/Literaturmatinée
Sonntag, 3. Dezember, 12 h
(Frühstück ab 11 h möglich, bitte reservieren!)

WIR HABEN NICHT GESIEGT, ABER GEKÄMPFT - 2. TEIL
Originaltexte zum Spanischen Bürgerkrieg

"Die Wochen nach dem Fall Barcelonas waren unbeschreiblich. In diesen Tagen wurde ebensoviel Blut vergossen wie in den Gefechten oder noch mehr, nur im Verborgenen. Als endlich der Friede kam, roch er nach Gefängnissen und Friedhöfen, ein Leichentuch des Schweigens und der Scham. Es gab weder unschuldige Hände noch harmlose Blicke. Wir, die wir da waren, werden alle ohne Ausnahme schreckliche Geheimnisse mit in den Tod nehmen."

Mit Harald Ruppert und Beate Stern

Karten: Euro 10,-/ermäßigt 8,50; mit Frühstück 14,-/12,50

Samstag, 16. Dezember 14-18 Uhr
THEATERFLOHMARKT
Kostüme, Requisiten, Keramik, Kurioses

Montag, 18. Dezember 17.30 h
ALLES GUTE. EIN UMGANG
www.mica.at

Heuer keine Silvestervorstellung!

Gastspiel decolleThea/Leipzig
19. und 20. Jänner, 20 h

HERMANNS HAUS

mit Verena Nollverenanoll

Text und Regie: Rike Köpf
Soundtrack: Robert Rehnig
Video: Tobias Günther

Verena Noll

Die junge Lehrerin Franziska Roth führt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter ein ebenso glückliches wie konventionelles Familienleben. Ein Brief vom Notar ändert alles: ein unbekannter Mann vererbt Franziska ein kleines Haus an einem See. Es beginnt ein Spiel um Liebe und Tod, die Macht der Dinge und einen sicher geglaubten Lebensentwurf, der durch den Reiz des Absurden ins Wanken gerät.

Gastspiel Schauspielschule Krauss
24. Jänner (Premiere) bis 27. Jänner, 19.30 h
Pierre Carlet de Chamblain de Marivaux

UNBESTÄNDIGKEIT DES HERZENS
(La double inconstance)

Marivaux300

Abschlussproduktion der Schauspielschule Krauss, mit Pina Babic, Julia Karnel, Diana Kashlan, Benedikt Gudenus, Anwar Kashlan, Kilian Klapper und Thomas Kracher

Bearbeitung und Regie: Nikolaus Kinsky

Marivaux, einer der modernsten Theaterautoren des 18. Jahrhunderts, ordnet eine hinterhältige Versuchsreihe über die Manipulierbarkeit von Gefühlen an: Der Prinz lässt Silvia, ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen, auf sein Schloss entführen, weil er sich in sie verliebt hat. Diese will jedoch von ihm nichts wissen, sie liebt nur ihren Verlobten Arlequin. Die Hofdame Flaminia spinnt - keineswegs uneigennützig - eine Intrige und lässt, scheinbar aus freundschaftlichem Verständnis für Silvias Nöte, Arlequin ebenfalls an den Hof holen. Den Verlockungen des höfischen Lebens und des sozialen Aufstiegs halten Silvias und Arlequins Herzen nicht lange stand...

Eigenproduktion
19. Februar (Premiere),
ab 20. Februar, täglich außer Sonntag und Montag, 20 h

WOYZECK von Georg Büchner
Inszenierung: Gerhard Werdeker tristanbardelkl

Mit Woyzeck, so Elias Canetti, sei Büchner. "der vollkommenste Umsturz in der Literatur gelungen: die Entdeckung des Geringen". In der Figur Woyzecks betritt der Arme, der als Soldat und Bediensteter zu wissenschaftlicher Demonstrationen missbraucht wird, und der Kranke, von Wahnvorstellungen Gehetzte, die Bühne.

Gastspiel DAS DUO + 1
Sonntag, 4. März 12 h (Frühstück ab 11 h, bitte reservieren!)

DER NACHTSCHELM UND DAS SIEBENSCHWEIN
Christian Morgenstern- Programm mit gemischter Kost

mit Hans Dieter Knebel, Mario Schott-Zierotin, Georg Wagner

"Hans Dieter Knebel spricht diese grotesk-philosophischen, an der Oberfläche vergnüglichen und in der Tiefe melancholischen Texte mit präziser Ironie, dialektischer Süffisanz und ein paar passenden schelm_alleGruseleffekten. Ideal ergänzt wird sein Vortrag vom Duo Mario Schott-Zierotin (Kontrabass) und Georg Wagner (Klavier) mit kurzen Piecen und Arrangements; das Dutzend Musikstücke reicht von Schumann und Dvorak bis Tosti und Charlie Chaplin. Ein kostbares Programm, das Lächeln macht."( Karl Löbl, Kurier 16.05.04)

Wer das Morgenstern-Programm im Burgtheater verpasst hat, bekommt nun noch einmal im Theater SPIELRAUM die Gelegenheit!

Gastspiel Jayantiarchiv_2006_2007_html_3878949c
17. & 20. April, 20 h

BHARATA NATYAM PUR
Indischer Tanz

Bollywood ist "in" und Jayanti ärgert sich, dass darüber der traditionelle indische Tanz ins Hintertreffen gerät. "Bharata Natyam pur" zeigt klassischen südindischen Tempeltanz jenseits der "Bollywoodisierung".

mit Jayanti (Tanz) und M.C. Kreindl (Stimme)

Karten: Euro 14,- (ermäßigt Euro 10,-)

Gastveranstaltung
27.& 28. April 19.30 h

ART & CREATIVITY
Ein Kunst- und Kulturspektakel des Wiener Kulturservice und der SPW Neubau.

Kunsthandwerk & Ausstellung ab 17 h

27. April, 19.30 h: SCHUHE LÜGEN NIE mit EVA D:
Ein Kabarettprogramm über die Lügen von Feigenblätter, Fitnessteller, Wetterberichte & Co.

28. April, 19.30 h: RATBACK
Fünf junge Musiker aus Kärnten mit unterschiedlichen musikalischen Wurzeln mit ihrem ganz persönlichen Zugang zum Swing. Ein "must" für alle Ratpack- Musikfans!

Eintritt frei!

Lesung/Diskussion
Donnerstag, 3. Mai, 20 h

NACH DEM WOHLSTAND
Politik jenseits der Menschen
Von Michael Amon

Amon begibt sich auf die Suche nach den ideologischen Wurzeln unserer Zeit. Die Einsicht: nicht nur Marx, auch den "bürgerlichen" Theoretikern war der Kapitalismus nicht geheuer.
"Wenn es keine Alternative gibt zu einem System, das alles dem ökonomischen Denken unterwirft, landen wir in neuen Varianten totalitärer Systeme. Am Horizont droht ein autoritärer Kapitalismus."
Aber nichts ist zwangsläufig. Amon erläutert sein Konzept der machbaren Utopien. "Denn die Alternative zum Wohlstand ist immer noch die Barbarei."
Der Autor liest aus seinem im Mai bei Molden erscheinenden Buch und diskutiert mit Wiener Spitzenpolitikern über "Das Neoliberale in uns".

Moderation: Reinhard Deutsch

Eintritt frei! Büchertisch & kleines Buffet!

Vernissage 5. Mai 17 h
SPIELRAUM-GALERIE

HERZBLUT
„Herzscheiße und andere Interpretationen von Gefühlswelten."
Ein Experiment, abstrakte Gefühle in plakative Bilderwelten zu übertragen.
Das Spiel einer jungen Künstlerin: Traditionsromantik versus Popart in gekonnter Mixtur kalligraphischer Elemente.

Bilder in Acryl auf Leinwand von Jedida Jell-Paradeiser

Die Ausstellung ist ab 27. April jeweils eine Stunde vor den Vorstellungen geöffnet!

Gastspiel/Literaturmatinéebrusattisw
Sonntag, 6. Mai, 12 h
(Frühstücksmöglichkeit ab 11 h, begrenzte Plätze, bitte bis 4.5. reservieren!)

DES KNABEN WUNDERHORN
Ein Lese- und Spielprojekt

Mit Eszter Hollosi und Otto Brusatti (Sprache)
sowie Peter Havlicek (Gitarre)

Foto: Ulrich Pendl

Ganz frühe Dialoggedichte aus der vielleicht berühmtesten Sammlung deutscher Sprache von unten.
Es geht darum, wie Menschen einander umbringen und in Liebe auffressen, es kommen Herr Tanhaeuser oder das himmlische Leben ebenso vor wie Märchen, gemeinsame verschwiegene Kammern oder ein Verlassen, dass die Herzen nur so brechen.

Die Gitarre spielt dazu, untermalt, geht dagegen, ist jazzig und schlicht und fetzig.

Eigenproduktion
- Wiederaufnahme wegen des großen Erfolges!

Di - Do 15. bis 17. Mai,
Di - Sa 22. bis 26. Mai
und Di - Do 5., 6., 7. Juni, 20 h

WOYZECK
von Georg Büchner

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Raum: Harald Ruppert
Kostüme: Martina Berger
Musik: Josch Russo
Licht: Michaela Stankovsky

mit Eszter Hollosi, Daniela Ilian, Tristan Jorde, Harald Ruppert, Josch Russo/Michael Schuberth, Klaus Uhlich

"Als einen bizarren Alptraum inszeniert Gerhard Werdeker Georg Büchners "Woyzeck"...Vielleicht geht das Konzept, das Stück ganz aus dem Text zu entwickeln und in Masken, Kostümen (beides: MArtina Berger) und Bewegung primär Denkansätze zu liefern, nicht in jedem Moment auf. Aber ein spannender Theaterabend ist es noch allemal. Wobei nicht nur Tristan Jorde als gehetzter Woyzeck im Gedächtnis bleibt, sondern auch Harald Ruppert als Hauptmann in Zeitlupenbewegung und Klaus Uhlich, der den Doktor als gefährlichen Clown spielt. Eszter Hollosi wagt es, die Marie nicht mit ausschließlich sympatischen Zügen auszustatten, Daniela Ilian (mehrere Rollen) und Josch Russo (Tambourmajor) setzen Glanzpunkte." Wiener Zeitung 21.2.07, eb
"Woyzeck ist eine wunderbare Inszenierung des Georg Büchner-Klassikers, die durch ein durchdachtes Regiekonzept und ein wunderbares Ensemble glänzt..."

fm5.at plattform für kunst und jugendkultur (Lena Fürnkranz)

Karten: Euro 16,- (Theaterdienstag: 10,-)/Clubs 14,-/Schüler-/StudentInnen/Arbeitslose 10,-/ SchülerInnengruppen ab 10 Peronen Euro 8,50

woyzeck
Foto: Barbara Palffy