DAS WAR DIE SAISON 2014/15

 

Eigenproduktion
Freitag 26. bis Sonntag 28. September 2014, 20 h
PANORAMEN DER ZUKUNFT: ALLES BLEIBT BESSER
im Rahmen von Kulturherbst Neubau 2014 "Imagine"
 
Utopien - Dystopien aus der Vergangenheit, Text-Bild-Ton-Collage aus klassischer Science-fiction u.a. von Thomas Morus bis Philipp K. Dick und tagesaktuellen Beiträgen. Zur Saisoneröffnung erarbeitet das Team des Theater SPIELRAUM erneut eine interaktive lecture performance mit Video, Musik und ZuschauerInnen-Beteiligung, die dem Motto des Kulturherbst Neubau "Imagine" Rechnung trägt. Fokussiert wird auf das gesellschaftliche Zusammenleben, demokratische und postdemokratische Entwicklungen in Zeiten des digitalen und wirtschaftlichen Kulturbruchs. "It's the technology, stupid" - von Gentechnnik bis zur totalen Überwachung und unserer Freigiebigkeit mit Daten aller Art.
 
von Tristan Jorde, Reinhold Kammerer, Wolfgang Konrad, Gerhard Werdeker

mit Tristan Jorde

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EINTRITT FREI! Zählkartenreservierung möglich!

 

 

Gastspiel Matti Melchinger
Freitag 3. bis Sonntag 5.Oktober 20h
ROMEO@JULIA
Kabarettistische Collage von Albane Troehler und Matti Melchinger

 

IMGbernhardmayrromeoAusgehend vom berühmtesten aller Liebespaare der Welt
untersuchen vier junge Leute
das Rätsel moderner Beziehungen
und konfrontieren Romeo und Julia mit der absurden Welt
des russischen Dichters Daniil Charms.
Dabei werden Verhältnisse verdreht,
zerschnitten
und neu zusammengesetzt.
Banale Alltagskonflikte funken ins Literarische hinein
und plötzlich heißt es Musik gegen Romeo,
Julia gegen Charms,
Shakespeare gegen alle?

 

Mit Florian Eder, Max Kolodej, Matti Melchinger, Albane Troehler
Foto: Bernhard Mayr

 

Kritik: http://kurier.at/lebensart/kiku/romeojulia-szenen-eines-ungluecklichen-liebespaares/89.401.168

 

 

 

Gastspiel/Literaturmatinée
Sonntag 5. Oktober, 12h (Frühstück ab 11h, nur mit Reservierung bis 3.10.)
sie mögen lesen wie man regen liest
Für die Heutigen, als sie noch Suchende waren
Gedichte von Andreas Bolhàr-Nordenkampf

Berührend und irritierend, provozierend und verständnisvoll, anregend und doch voll Muße
entfalten sich Bolhár-Nordenkampfs Wort-Gestalten und Sprach-Spiele:
Gedichte, Verdichtungen, die die Form und die Formvollendung im wahrsten Sinne des Wortes schätzen und dabei den Klang der menschlichen Stimme als wesenhaft für die Lyrik begreifen.

Es lesen Andreas Bolhár-Nordenkampf, Samantha Steppan und Klaus Uhlich

 

 

 

Eigenproduktion
Montag 27. Oktober, 19.30h (Premiere)
Ab 28. Oktober bis 29. November, Dienstag bis Samstag 19.30h
!!! Mi 26. & Do 27.11. ausreserviert!!!
Gastspiel anlässlich der Badener Theatertage im Theater am Steg (Johannesgasse 14,2500 Baden) am 26. & 27. 1. 2015)
DER MANN OHNE EIGENSCHAFTEN
von Robert Musil
in der Bühnenfassung von Gerhard Werdeker

2014-10-24-emann-ohneDer 32jährige Mathematiker Ulrich nimmt sich im Jahr 1913 "Urlaub von seinem Leben", um einen Grund für seine Existenz zu finden. Der Möglichkeitssinn verlockt ihn mehr als die Wirklichkeit.
Doch die gute Gesellschaft Kakaniens, der absterbenden Donaumonarchie,
verwickelt ihn in die so genannte "Parallelaktion",
die für das Jahr 1918 geplant ist:
Dabei soll aber doch das 70. Regierungsjubiläum des "Friedenskaisers" Franz Josef das 30. des deutschen Kaisers Wilhelm an Feierlichkeit überstrahlen.
Doch weder das diplomatische Parkett noch seine erotischen und freundschaftlichen Beziehungen können Ulrich aus seinem Passivismus locken, auch nicht das Engagement für den Lustmörder Moosbrugger.
Er sucht nach seinem weiblichen Gegenstück,
der verlorenen Hälfte aus Platons Kugelmenschenmythos ...
Musils unvollendeter "Jahrhundertroman", viel gerühmt und wenig gelesen, gilt als Schlüsselwerk der Moderne. Die Herausforderung, diesen ironisch-philosophischen Text auf die Bühne zu bringen, versteht sich als Anstiftung zum Weiterdenken und Weiterlesen.

Mit Katharina Köller, Matthias Messner, Nicole Metzger, Dana Proetsch, Daniela Streubel, Abraham Thill, Reinhardt Winter

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Raum: Harald Ruppert
Kostümbild: Martina Berger
Licht: Svetlana Schwin
Foto: Barbara Pálffy

Fotos: Barbara Pálffy
2014-10-24-cmann-ohne   2014-10-24-bmann-ohne   2014-10-24a-mann-ohne


facebook-link: https://www.facebook.com/events/358995454274899/?ref_dashboard_filter=upcoming

Link Ö1 Clubsendung 27.10.
Kritik: http://www.european-cultural-news.com/die-wirklichkeit-hat-keinen-sinn/9582/

Kritik theatania

 

 

 

Buchpräsentation
Sonntag 9. November 11h
BY THE WORLD FORGOT
von und mit Christoph Lingg

Für sein neues Buch "by the world forgot" hat der Fotograf Christoph Lingg in sieben asiatischen Ländern dreizehn kleine Völker und Minderheiten besucht und auf sehr einfache und direkte Weise portraitiert.
Begleitet werden die Bilder von einfühlsamen Essays der dänischen Anthropologin Diana Vinding.

Musikalische Umrahmung: Elisabeth Sturm und Dominik Wagner

Eintritt frei!

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ETN Logo 1Europäische Theaternacht 2014
Samstag 15. November 17.30h
UHU, ERIKA & WEITER
Co-Leiterin Nicole Metzger präsentiert die Geschichte des Hauses Kaiserstraße 46, in dem sich einst das älteste durchgehend bespielte Kino der Welt befunden hat und heute das Theater SPIELRAUM zu Hause ist. Anschließend gibt es einen Rundgang durch das Theater (inklusive kleinem Theaterflohmarkt) und danach bis 18.30h Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen mit dem Regisseur Gerhard Werdeker und dem Ensemble zu plaudern.

http://www.europaeische-theaternacht.at

 

Sonntag 30. November, 12 h
(Frühstück ab 11h möglich, nur mit Reservierung bis 28.11.!)
Gastspiel Otto Brusatti/Matinée
2014 – DAS MUSICAL, DAS SCHLECHT AUSGEHT

Ja, noch einmal, alle machen mit, weltweit beim Weltkrieg, beim 100. Geburtstag dessen Ausbrechens: Ein virtuoses Trio geht der Sache musikalisch, literarisch, sarkastisch nach. Und man spielt und singt von diesem 1914 und vom Davor, Dudler jubeln los, Schönberg wird be-rappt, Schubert verstört die Seelen, Schlager klingen auf, Freud, Einstein, Stefan George, Georg Trakl und und und -

Es spielen, singen, musizieren mit vielen Instrumenten
und mit Otto Brusatti: Maria und Helmut Stippich

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Montag 1. Dezember
ALLES GUTE-EIN UMGANG

Der Adventspaziergang durch Kulturinstitutionen des siebenten Bezirks - vom Dschungel bis zur Hauptbücherei -  macht um 21.30h Station im Theater SPIELRAUM.

SHORT CUTS aus HOMEBODY/KABUL

dyan Theater & Performance
mit Özge Dayan-Mair
Regie: Brigitte Pointner

ALLES GUTE -EIN UMGANG: umgang facebook

mica: http://www.musicaustria.at/allesgute

 

 

 

Gastspiel dyan Theater & Performance
Donnerstag 4.(Premiere!) bis Samstag 6. Dezember 20 h
HOMEBODY/KABUL
Monolog zum gleichnamigen Stück von Tony Kushner

homebodykabulbildEine gebildete, verheiratete Europäerin mit Migrationshintergrund will ihrem monotonen bürgerlichen Alltag entkommen. Sie findet einen alten Reiseführer über Afghanistan und ist fasziniert von dem einst blühenden und hoch entwickelten Land, das heute nur mehr mit Terror und Krieg in Verbindung gebracht wird.
Beim Lesen des Reiseführers taucht sie für kurze Augenblicke in diese Kultur und den dort lebenden Menschen ein und stellt es ihrer eigenen Lebenssituation gegenüber.
Wie Blitzlichter werden Bilder aus ihrem eigenen Leben sichtbar.
Wie geht sie mit dem culture-clash um? Verändert sie ihr Leben?"
www.dyantheater.com

Mit Özge Dayan-Mair
Regie: Brigitte Pointner

 

 

 

Mi 14. & Do 15. Jänner 2015, 20h
Gastspiel/Voraufführung
ANTIGONE, WEINEND?

von Otto Brusatti nach Sophokles und anderen

DSC 0931"Antigone resümiert vor dem Gang ins finale Verlies. Ihr besch... Leben, zuerst mit der Familie, dann als Outlaw. Keine Heldin, sondern eine Hin- und Hergerissene, die nie ihr Zentrum fand, damals nicht, heute nicht. Aber auch ein schlaues Girlie, sie schildert, fesselt sich, macht Musik, lärmt, haut ab. Und wird permanent kommentiert von einem Mann, der sie in ihrem kleinen Lebensraum umkreist, ihr nie nahe kommt, böse ist, und..." (Otto Brusatti)

mit Julia Prock-Schauer und Tristan Jorde
Inszenierung: Otto Brusatti

Voraufführungen im Theater SPIELRAUM, Premiere am 19. Jänner im Theater am Steg (Johannesgasse 14, 2500 Baden) anlässlich der Badener Theatertage

Bei den Badener Theatertagen zeigt das Theater SPIELRAUM am 26. & 27. Jänner, jeweils 18.30h (!) noch zwei Vorstellungen von DER MANN OHNE EIGENSCHAFTEN im Theater am Steg (Johannesgasse 14, 2500 Baden)

Fr 16. & Sa 17. Jänner, 20 h
Gastspiel Theater ANSICHT
PIETRO PIZZI
von Flo Staffelmayer

Die Gewinner der STELLA 13 für „herausragende Ausstattung" und Gewinner von Jungwild 2012 zeigen ein Stück Jugendtheater über Pietro, die Pizza, einen Guru mit seiner Tiefkühltruhen-Gemeinschaft und eine unerlaubte Liebe.
PietroPizzi 2Pietro ist eine Pizza und Pietro hat Sehnsucht nach einer besseren Welt. Also verlässt er seine Speisekarte und trifft Guguruzzo, der Pietro das ewige Leben verspricht und ihn in seine Tiefkühltruhe einlädt. Dort trifft Pietro Margarita - nur Tomaten und Käse - und gemeinsam planen sie ihre Flucht ...

Uraufführung 2012 bei Szene bunte Wähne, nach erfolgreicher Tournée (TaO! in Graz, Dschungel Wien, Bad Ischl, im Posthof in Linz am Schäxpir Festival, im Theater Praesent in Innsbruck, im Lenautheater in Stockerau, in der Remise in Bludenz) noch 2 x in Wien!



Mit: Karoline Gans, Régis Mainka und Julia Pröglhöf
Regie: Svetlana Schwin

 

Im Rahmen der Badener Theatertage 2015 zeigen wir unsere Eigenproduktion

DER MANN OHNE EIGENSCHAFTEN von Robert Musil

am Montag 26. und Dienstag 27. Jänner um 18.30h (!) bis 21.30h
im THEATER AM STEG in Baden (Johannesgasse 14)

Karten: Vorverkauf über Haus der Kunst (2500 Baden, Kaiser Franz Ring 7, Di-Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Tel. 02252/86800-550; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit Katharina Köller, Matthias Messner, Nicole Metzger, Dana Proetsch, Daniela Streubel, Abraham Thill, Reinhardt Winter

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Raum: Harald Ruppert
Kostümbild: Martina Berger
Licht: Svetlana Schwin
Foto: Barbara Pálffy

 Trailer MOE
         

facebook-link: https://www.facebook.com/events/358995454274899/?ref_dashboard_filter=upcoming

Link Ö1 Clubsendung 27.10.
Kritik: http://www.european-cultural-news.com/die-wirklichkeit-hat-keinen-sinn/9582/
Kritik theatania

 

Mi 28. (Premiere), Do 29. & Fr 30. Jänner, 20 h
Achtung! Fr.30.1. ausreserviert, Restkarten an der Abendkasse!
Gastspiel Basis.Kultur.Wien/Joseph Hartmann
ARIE AUF TÖNERNEN FÜSZEN –
DIE WELT IST BÜHNE/SAMT EINEM WIEDERKEHRENDEN MOTTO
von Friederike Mayröcker

Das Metaphysische Theater von Friederike Mayröcker stellt eine Fortsetzung der von Basis.Kultur.Wien ins Leben gerufenen Reihe dar, unbekannte österreichische Literatur auf die Bühne zu bringen.
Auch wenn die narrativen Strukturen vorgeben als Bühnenstück, Fernsehdrama oder Oper geschrieben worden zu sein, einordnen lassen sich die poetischen Texte von Mayröcker nicht. Eher sind sie eine lyrische Komposition und verschränken naturhafte Bilder in einer Welt von vergessenen Zimmern.

Unter der Regie von Joseph Hartmann
spielen Amateurschauspielerinnen der Theatervereine von Basis.Kultur.Wien &
Musik / Komposition : Oskar Aichinger
1 Sängerin / 1 Lächeln: Roswitha Meyer
Choreografie/Bildpoesie: Manuela Linshalm, Joseph Hartmann

EINTRITT FREI, Zählkartenreservierung erwünscht!

Matinée/Gastspiel
Sonntag 8. Februar, 12 h
(Frühstück ab 11h möglich, nur mit Reservierung bis 6.2.)
ACH, DIESE WEGE SIND SEHR DUNKEL
von Jürg Amann

niklas winter 3swDas strenge und gleichzeitig verspielte, auf das Wort bezogene Stück lässt Kaspar Hauser, den "rätselhaften Findling" der Biedermeierzeit,  seine Geschichte aus seiner eigenen Perspektive erzählen - ein "verlorener Sohn" in einer unverständigen fremden Welt. Der Schweizer Schriftsteller Jürg Amann (1947-2013), Träger zahlreicher Auszeihnungen (u.a. Ingeborg Bachmann-Preis) setzte sich in seinem von Franz Kafka und Robert Walser geprägtem Werk oft mit Außenseitern auseinander. Spannend ist sein akribischer Umgang mit historischen Originalquelle.

Es spielt: Niklas Winter
Inszenierung: Margot Vuga

Das Team dankt Anna Kurth

Bei dieser Gastspiel-Matinée gelten unsere Theaterpreise: Euro 18,- Einheitspreis, ermäßigt 16,-/12,-;
mit Frühstück jeweils plus 5 Euro.

 

 

Eigenproduktion
Do, 19. Februar, 20h
20. Februar bis 21. März, Di-Sa außer Mi 18.3.; Fr 20.3. AUSRESERVIERT 20 h
DIE FALSCHE ZOFE
von Pierre Carlet de Marivaux

Fotos: Barbara Pálffy
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Trivelin:
"Um eines klarzustellen: an Geschlechtern kenne ich nur zwei: eins, das behauptet, vernünftig zu sein und eins, das beweist, dass diese Behauptung nicht stimmt. Zu welchem gehört nun der Chevalier?"

 

Wie kann eine Frau den wahren Charakter ihres Zukünftigen am besten erforschen? In einer so genannten Männerfreundschaft. Verkleidet als Mann will sie ihm auf den Zahn fühlen - wird er sie lieben oder nur ihr Vermögen?


In Marivaux' Komödie, die zweieninhalb Jahrhunderte alt ist, erweist sich die Liebe ebenso wie Anstand, Treue, Freundschaft, Verlässlichkeit als Illusion, als Maske. Alle spielen einander etwas vor, zitieren traditionelle Rollenklischees, um darüber hinwegzutäuschen, worum es eigentlich geht: um's Geld.

mit Christian Kohlhofer, Katharina Köller, Dana Proetsch, Christoph Prückner

Inszenierung: Nicole Metzger
Ausstattung: superated Peter Holzinger
www.superated.com  - und www.samstag-shop.com
Video: Reinhold Kammerer
Licht: Svetlana Schwin
Lélios Stiefel wurden zur Verfügung gestellt vonLR 150mm Graustufen

Kritik european cultural news: "Marivaux' brillante Denkkaskaden, die nicht nur zu seiner Zeit den gesellschaftlichen Rahmen sprengen, machen einfach Spaß!"
kritik theatania: Pierre Carlet de Marivaux ist ein zu Unrecht zu unbekannter französischer Autor (...) in der Bearbeitung von Nicole Metzger wird ein Bogen über mehr als 200 Jahre gespannt ohne eben diesen zu überspannen, denn: Die Frage nach dem Preis der Liebe ist, leider oder glücklicherweise, zeitlos.

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Sonntag, 1. März 12 h
(Frühstück ab 11h möglich, bitte bis 27.2. reservieren!)
Gastspiel/Matinée
URSONATE
von kurt schwitters
Fümms bö wö tää zää Uu, pögiff, kwii Ee. Rinnzekete bee bee nnz krr müü? Ziiuu ennze, ziuu rinnzkrrmüü rakte bee bee.

mit philipp maurer und koloman haslinger
regie eva ortmayr

 http://www.european-cultural-news.com/ursonate-kurt-schwitters-theater-spielraum/10156/

 

 

Sonntag, 15. März 12 h
(Frühstück ab 11h möglich, bitte bis 13.3. reservieren)
DADA IM 7.TEN
Was ist dada? Eine Kunst? Eine Philosophie? Eine Politik? Eine Feuerversicherung? Oder: Staatsreligion? Ist dada wirklich Energie? Oder ist es Garnichts, d.h. alles?

mit maria auer,lieselotte geistlinger,koloman haslinger,christoph hatzenberger, nigel james, daniela krammer, manfred loydolt, magdalena pfeifer, monika posch, waltraud zechmeister

im Anschluss an die dadaistschen aufführungen: diskussion mit dem publikum

 

 

 

Gastspiel Schauspielschule Krauss
Donnerstag 26. bis Sonntag 29. März, 19.30h - ACHTUNG, 26. und 29. 3. ausreserviert - WARTELISTE für Restkarten an der Abendkasse!!!
WO EINE FAMILIE IST, DA GIBT ES KEINE UNGEKÜSSTEN MENSCHEN

Im Zentrum dieser Arbeit steht die Sprache Werner Schwabs und seine Figuren. Fragmente aus mehreren Schwabstücken ( "Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos", "Die Präsidentinnen" und "Endlich tot keine Luft mehr" ) lösen sich aus ihren Stückzusammenhängen und setzen sich neu zusammen. Die Figuren kommen in Mehrfachbesetzungen vor. Sie sind keine Einzelfälle sondern Phänomene, die sich bei verschiedenen Darstellern verschieden manifestieren.
Was sie eint ist das sprachliche Universum Werner Schwabs in dem sich jede Figur über einen Widerstand aus dem Unformulierbaren herausschält.

Es spielt die Abschlussklasse 2015 (3. Jahrgang) der Schauspielschule Krauss
Inszenierung: Karin Koller

mehr Infos: http://schauspielschulekrauss.at/schulprofil/presse/164-abschlussproduktion-3-jahrgang.html

Kartenreservierung telefonisch über Schauspielschule Krauss (Mo-Fr 9h-13h): 01 5124324

 

 

 

 

Gastspiel open house theatre
9. April (Premiere), 10. bis 20. April täglich außer Sonntag 19.30h
HEDDA
von Alan Burgon
inspiriert von Henrik Ibsens "Hedda Gabler"
(in englischer Sprache)

Hedda 2 Quer 72dpi-1Hedda and her Husband George, have recently moved from Vienna, to Chelsea, London.
During the first morning in their new home, Tara, a former student of George, turns up unexpectedly; bringing the news that Eliot is in town.
The arrival of Tara and Eliot, shakes Hedda from her detachment just long enough, to catch a glimpse into what makes her tick. Three years have passed since they were all in the same
room together, and a lot has changed. Their shared history however, has not! Over the course of the next twenty-four hours, the past is dug up, plans are altered, and in Hedda's desperate search to witness "an act of spontaneous courage", and "something of unconditional beauty", only one outcome becomes clear... but you can't ask someone to do something for you, if it can only be done by yourself!

Es spielen:
Maria LOHN (Hedda), Noud HELL (George), Tom MIDDLER (Eliot), Julia C. THORNE (Tara)
Regie: Alan BURGON
Bühnenbild: Eric LOMAS
Kostüme: Maria KREBS
Produktionsleitung: Paul ELSBACHER
Abendspielleitung: Gabriel GEBER
Foto: Hannah NEUHUBER

Karten: € 22,--
Erm: € 20,-- (UN Org.,TEA, Club Ö1, Club Wien, ÖGB) /
€ 17,-- (Senioren) / € 14,-- (Studenten)/Kulturpass
Tel. 0680 225 12 90 (Mo-Fr von 10.00 - 14.00 Uhr)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Online: http://www.openhousetheatre.at/tickets/

Gastspiel/Musikalische Matinée
Sonntag 26. April 12 h (Karten können noch reserviert werden, Frühstücksplätze sind ausreserviert!)
GRAMMOFOX- Musik der wilden 20er Jahre

"Man muss ja nicht gleich sterben, wenn man ein bisschen liebt"
Grammofox wurde zehn, hat sich getrennt und wieder vereint. In diesem Lenz zelebriert das Ensemble Frühlingsgefühle seines zweiten Jahrzehnts, denn die Musik der 20er bietet genügend Stoff für mehrere Dekaden.

Eine heiße Matinée in frechem Foxtrottschritt, mit spitzzüngigen, doppeldeutigen Texten, vertont von den großen Komponisten der Revuen und Kabaretts der Zwischenkriegszeit - kurzweilig mit einem Wimpernschlag Ironie!

mit Karoline Gans, Martin Genahl, Matthias Klausberger, Vera Rausch, Michael Schmidinger, Gerhard Walter

Bei dieser Gastspiel-Matinée gelten unsere Theaterpreise: Euro 18,- Einheitspreis, ermäßigt 16,-/12,-;
mit Frühstück jeweils plus 5 Euro. 

 

 

Eigenproduktion
Premiere: Montag, 4. Mai, 20 h
Vorstellungen von 5. bis 30. Mai, Dienstag bis Samstag 20 h
DONAUWELLEN
von Fritz Kortner

Der legendäre Schauspieler und Regisseur Fritz Kortner hat noch in der Emigration eine Art Antithese zum "Bockerer" geschrieben, ein ganz besonderes Zeitdokument, das auf humoristische Weise die "Stunde Null" als Illusion entlarvt:

Fotos: Barbara Pálffy
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Wien im April/Mai 1945. Der Friseur Alois Duffeck in seinem "arisierten" Salon fürchtet sich vor dem Kriegsende: vor den Deutschen, die gerade noch da sind, vor den Russen, die vor der Tür stehen, vor den Amerikanern, vor der Zonenaufteilung durch die Aliierten. Jedem Herren will er dienen und vor allem sein Geschäft behalten, das er womöglich den jüdischen Besitzern zurückgeben muss. Duffeck ist ein typisch wienerischer Charakter, ein Gegen - Bockerer: wendig und wandelbar, verschmitzt und feige, verbindlich und gefährlich, Herr Alois als ein anderer Herr Karl: „Was ich mitmach wegen dem bisserl Mitmachen!"

mit Paul Basonga, Tristan Jorde, Christian Kohlhofer, Gunter Matzka, Nicole Metzger, Roger Murbach, Robert Stuc, Klaus Uhlich, Claudia Waldherr

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Kostüm: Anna Pollack
Foto: Barbara Pálffy

"Fritz Kortners “Donauwellen” – ein nach wie vor brisantes Stück – fasziniert und überzeugt im Theater Spielraum. Empfehlung: Plätze reservieren und Freunde mitnehmen!" Kritik european cultural news

"ein bemerkenswertes Stück..., das völlig zu Unrecht nur wenig Beachtung auf Österreichs Bühnen findet.... Großartiges Ensemble...Eine besonders empfehlenswerte Inszenierung, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte!" Kritik Theatania

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