Liebes Publikum,

mit stark reduziertem Platzangebot für ein wirklich exklusives Theatererlebnis, einer Lüftung, deren Leistung den behördlichen Empfehlungen entspricht und allen gegebenen Vorsichtsmaßnahmen spielen wir!  Infos >>
Dank an die Stadt Wien/Kultur, die die schon zugesagte Unterstützung aufrecht hält!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen! Seien Sie und bleiben Sie gesund!

Ihr Theater SPIELRAUM

Eigenproduktion
8. (Premiere),9., 10. ,15., 16., 17. Oktober, 19.30

DIE WEISSE KRANKHEIT

nach Karel Čapek

Ein "Corona-Stück" von 1937 - Szenische Lesung

Nur ja kein Corona-Stück, so hallt es derzeit in Theaterkreisen von allen Wänden und so viel Einigkeit erregt den Widerspruchsgeist unserer Dramaturgin. Wann, wenn nicht jetzt, gehört dieses 1937 geschriebene Werk des bedeutenden tschechischen Autors Karel Čapek,  u.a. auch"Erfinder" des Wortes Roboter, zur Diskussion gestellt?

In einem Staat, in dem Politik und Wirtschaft einen neuen Krieg vorbereiten, wütet eine Pandemie, die tödliche Tscheng-Krankheit, die vor allem Menschen über 50 befällt. Ein Heilmittel scheint in greifbare Nähe zu rücken, doch Dr. Galén, der es entwickelt hat, will nicht, dass alles so weitergeht wie bisher und stellt Bedingungen... Ist er naiv? Ein Träumer?

Szenische Lesung mit Christian Kohlhofer, Gunter Matzka, Hertha Pachl, Dana Proetsch, Martin Purth, Karsten Rühl

Inszenierung: Nicole Metzger
Ausstattung: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Videoschnitt: Kathairna Köller
Foto: Barbara Pálffy

weissekrankheit astoria spielraum 182

Eigenproduktion/Wiederaufnahme
3. bis 7. und 10. bis 14. November, 19.30h

DAS GEMEINDEKIND

Der Roman von Marie von Ebner-Eschenbach in der Bühnenfassung von Nicole Metzger (Uraufführung)

In einem Dorf im Jahr 1860: Ein Zuwanderer hat den Pfarrer erschlagen und die Kirche ausgeraubt. Die Gemeinde muss sich unwillig um die Kinder des Kriminellen kümmern. Der junge Pavel scheint zunächst alle Vorurteile, die die Dorfgemeinschaft gegen ihn hat, zu bestätigen: er schwänzt Schule und lässt sich zum Stehlen überreden, sein Abrutschen scheint vorgezeichnet. Doch Pavel beginnt zu kämpfen...

Gegen Vorurteile, angestaubte und betuliche Lesebuchlektüre zu sein, hat auch das Werk von Marie von Ebner-Eschenbach, der berühmtesten österreichische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts, immer noch zu kämpfen. Dass diese Vertreterin des Bürgerlichen Realismus da gewaltig unterschätzt wird und gerade "Das Gemeindekind"  scharfe und ironische Gesellschaftskritik mit einer gehörigen Portion Humor bietet, will das Theater SPIELRAUM mit seiner Dramatisierung zeigen.

mit David Czifer, Paul Graf, Veronika Petrovic,  Dana Proetsch, Abraham Thill

Inszenierung: Nicole Metzger
Mitarbeit: Magdalena Marszalowska | Harald Ruppert
Bühne: Dimiter Ovtcharov
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Fotos: Barbara Pálffy

Kritik kurier.at/kiku: " DAS GEMEINDEKIND in überzeugender, kompakter, berührender Version. ....engagiertes Ensemble...sehenswerte Produktion..."

Kritik european cultural news: "Neben dem fulminanten spielerischen Einsatz, der aufzeigt, was am Theater alles mit einem tollen Ensemble möglich ist, ist es vor allem die bewegende Geschichte, die zwischen Komik und Tragik kaum zu überbieten ist, die fesselt. Ein Theaterabend wie aus einem Bilderbuch."

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Eigenproduktion
24. November (Premiere), 26., 27. November, 1., 5., 8. bis 12. und 15. bis 19. Dezember, 19.30 h

VENUS IM PELZ

(Venus in fur)
von David Ives
Deutsch von Michael Raab

Ein junger Regisseur dramatisiert Sacher-Masochs Roman "Venus im Pelz" und findet keine Hauptdarstellerin. Nach dem Casting taucht noch eine Schauspielerin auf, die auf den ersten Blick gar nicht den Anforderungen entspricht. Doch sie steckt voller Überraschungen...Ein spannendes Match um Theater, Macht, Abhängigkeit und Rollenzuweisungen beginnt.

mit Samantha Steppan und Max G. Fischnaller

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Ausstattung: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foro: Barbara Pálffy

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

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