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Liebes Publikum,

wir zeigen ab 10. Jänner 2022 unsere neue Produktion TRANSIT - nach dem Roman von Anna Seghers!

Es gilt derzeit als Eintrittsregel 2 G (geimpft/genesen) und FFP2-Maske (auch während der Vorstellung)!
Bei Änderungen informieren Sie auch kurzfristig hier! 

Vgl. auch https://coronavirus.wien.gv.at/oeffentliches-leben/#VeranstaltungenundFreizeit

Ob wir die abgesagten Vorstellungen von VENUS IM PELZ zu einem späteren Zeitpunkt nachholen können, wissen wir noch nicht. Wir tun unser Bestes!


Ihr Theater SPIELRAUM

Eigenproduktion
Montag 10. Jänner 2022 (Premiere - AUSRESERVIERT), 11. Jänner bis 5. Februar 2022, jeweils Dienstag bis Samstag 19.30h

TRANSIT

nach dem Roman von Anna Seghers

Dramatisiert von Reto Finger - Verlag Gustav Kiepenheuer Berlin
Für das Theater SPIELRAUM bearbeitet von Nicole Metzger

Anna Seghers Roman „Transit“ handelt von Flüchtlingen, die im Marseille der 1940er-Jahre auf eine Reisemöglichkeit nach Übersee warten. Ihr Leben ist eine ständige Jagd nach den nötigen und nie vollständigen Papieren. Die zermürbende Unsicherheit, was die Zukunft bringen wird, lässt sie in einer Zwischenwelt leben, leicht verliert sich das Gefühl für die Wirklichkeit und für Zweck und Ziel der Flucht. Kafkaeske Begegnungen fühlen sich in dieser Stimmung des Übergangs leicht wie Liebe an, ein irrwitziger und zeitloser Totentanz der "Abfahrtsbesessenen" beginnt.

"Ein Transit, das ist die Erlaubnis, ein Land zu durchfahren, wenn es feststeht, dass man nicht bleiben will."
 

mit Christian Kohlhofer, Veronika Petrovic, Julia Sailer, Johannes Sautner, Samuel Schwarzmann

Inszenierung: Nicole Metzger
Bühne/Kostüm: Anna Pollack
Coaching: Ruth Biller
Licht: Tom Barcal
Abendtechnik: Daniel Leitner
Foto: Barbara Pálffy

Kritik kijuku Heinz Wagner „Transit“ dreht sich (…) um diese oft schier unendlich lange dauernde Phase einer Zwischenwelt, des Waaaaarten-müssens, des Ausgeliefertseins den Schikanen von Bürokrat:innen (…) Und genau das – samt der hin und wieder aufpoppenden Situationskomik oder des einen oder anderen Wortwitzes, Sprachspiels – vermittelt nicht nur der Text (Dramatisiert von Reto Finger), sondern auch die Inszenierung (Nicole Metzger) im kleinen, feinen Theaters Spielraum (Motto: „Wir nehmen Texte beim Wort“). (….)„Transit. Vergangenheit und Zukunft. Und in der gewöhnlichen Sprache Gegenwart“, intoniert der Chor knapp vor dem Ende – und verstärkt damit auch die teils skurrile, fast absurde und doch sehr nahegehende Art der Erzählung – im Roman und auf der Bühne.

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Gastspiel ergo arte
Donnerstag 17. und Freitag 18. Februar 2022, 19.30h

REIGEN

von Arthur Schnitzler

...schildert das Wechselspiel von Macht, Verführung, Sehnsucht, Begehren, Enttäuschung und dem Verlangen nach Liebe, angetrieben durch die unerbittliche Mechanik des Beischlafs. Gezeichnet wird ein Bild der Moral und Unmoral in der Gesellschaft, das Publikum durchwandert dabei alle sozialen Schichten. Diese Analyse ist beklemmend, aber auch äußerst komisch: Sie bewegt sich spiralförmig zu den Abgründen der menschlichen Seele.

Mit Max Mayerhofer, Mara Koppitsch, David Czifer
Inszenierung: Peter Pausz
Foto: Nikolaus Similache

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