Liebes Publikum,

mit stark reduziertem Platzangebot für ein wirklich exklusives Theatererlebnis, einer Lüftung, deren Leistung den behördlichen Empfehlungen entspricht und allen gegebenen Vorsichtsmaßnahmen dürfen  wir hoffentlich bald wieder wieder spielen!  Infos >> Bis inkl. 6. Dezember sind alle Vorstellungen wegen des Veranstaltungsverbots abgesagt.

Die Premiere von VENUS IM PELZ soll so bald als möglich stattfinden.
Für DAS GEMEINDEKIND werden neue Termine gesucht.
DIE WEISSE KRANKHEIT soll im Februar wieder gezeigt werden.


Dank an die Stadt Wien/Kultur, die die schon zugesagte Unterstützung aufrecht hält!

Wir freuen uns auf ein möglichst baldiges Wiedersehen! '
Seien Sie und bleiben Sie gesund!

Ihr Theater SPIELRAUM

Eigenproduktion
24. November (Premiere), 26., 27. November, Premiere und Vorstellungen im November und bis inkl. 6. Dezember abgesagt! Noch offen: 8. bis 12. und 15. bis 19. Dezember, 19.30 h

VENUS IM PELZ

(Venus in fur)
von David Ives
Deutsch von Michael Raab

Vor genau 150 Jahren erschien erstmals die Novelle „VENUS IM PELZ“ des österreichischen Autors Leopold Sacher-Masoch, aus dessen Namen sich der Begriff „Masochismus“ herleitet: eine „Verbindung erduldeter Grausamkeit und Gewaltthätigkeit mit Wollust“ (1886).

Nach vielen eigenen, streng am Originaltext orientierten Literaturdramatisierungen nimmt sich Regisseur Gerhard Werdeker diesmal die Theaterfassung des amerikanischen Autors David Ives vor, der sich – durchaus auch ironisch – mit den Mühen und Zwängen eines von seinem Stoff besessenen Theatermannes auseinandersetzt und daraus, neben und aus der Erzählhandlung heraus, ein spannendes Psychoduell entwickelt.
Jetzt hat ein junger Theaterregisseur diese Novelle dramatisiert und sucht nach einer Hauptdarstellerin. Nachdem beim Casting keine Bewerberin für die Rolle der Wanda seinen künstlerischen Vorstellungen entspricht, verfällt er in Depression. Da taucht noch eine letzte Kandidatin auf, und es beginnt ein Verwirrspiel um Fiktion und Realität, um Macht und Ohnmacht, um Geschlechterrollen und Obsessionen, in dem am Ende nichts mehr so ist, wie es scheint.

mit Samantha Steppan und Max G. Fischnaller

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Bühne: Dimiter Ovtcharov
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foto: Barbara Pálffy

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

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