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Liebes Publikum,

wir sind überzeugt, dass ein gemeinsames, analoges Theatererlebnis heute, jetzt und hier wichtig und durch nichts zu ersetzen ist!

Wir spielen ab 13. Oktober unsere oftmals verschobene Eigenproduktion VENUS IM PELZ  in ganz neuer Besetzung so wie Gastspiele von momomento und ergo arte im November.

Wir danken der Kulturabteilung der Stadt Wien, die uns durch anhaltende Basisunterstützung den Erhalt des Theaters ermöglicht.

Wir aktualisieren die aktuellen Corona-Maßnahmen laufend auf unserer Homepage.
3 G-Nachweis - Mund-Nasenschutz/FFP2-Maske im gesamten Theater. Vgl: https://coronavirus.wien.gv.at/neue-corona-regeln/

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns die Saison 2021/22 zu erleben!

Ihr Theater SPIELRAUM

Eigenproduktion
13. Oktober (Premiere) bis 16. und 19. bis 23 Oktober
17. bis 20., 24. bis 27. November so wie 1. bis 4. Dezember 19.30h

VENUS IM PELZ

(Venus in fur)
von David Ives
Deutsch von Michael Raab

Vor genau 150 und 1 Jahren erschien erstmals die Novelle „VENUS IM PELZ“ des österreichischen Autors Leopold Sacher-Masoch, aus dessen Namen sich der Begriff „Masochismus" herleitet: eine „Verbindung erduldeter Grausamkeit und Gewaltthätigkeit mit Wollust“ (1886).
Jetzt hat ein junger Theaterregisseur diese Novelle dramatisiert und sucht nach einer Hauptdarstellerin. Nachdem beim Casting keine Bewerberin für die Rolle der Wanda seinen künstlerischen Vorstellungen entspricht, verfällt er in Depression. Da taucht noch eine letzte Kandidatin auf, und es beginnt ein Verwirrspiel um Fiktion und Realität, um Macht und Ohnmacht, um Geschlechterrollen und Obsessionen, in dem am Ende nichts mehr so ist, wie es scheint.
Ein geistreicher Beitrag zur Gender-Diskussion, vor allem aber zur Kunst des (Schau-)Spielens - auf der Bühne und im Leben.

Nach vielen eigenen, streng am Originaltext orientierten Literaturdramatisierungen nimmt sich Regisseur Gerhard Werdeker diesmal die Theaterfassung des amerikanischen Autors David Ives vor, der sich – durchaus auch ironisch – mit den Mühen und Zwängen eines von seinem Stoff besessenen Theatermannes auseinandersetzt und daraus, neben und aus der Erzählhandlung heraus, ein spannendes Psychoduell entwickelt.

mit Selina Ströbele und Christian Kohlhofer

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Bühne: Dimiter Ovtcharov und Markus Filgut
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foto: Barbara Pálffy

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

venusneuklein

Gastspiel ergo arte
28. und 29. Oktober 2021 – 19.30 Uhr

DER LECHNER EDI SCHAUT INS PARADIES

Jura Soyfer

Seitdem es Arbeit gibt, schafft Arbeit die Arbeit ab.
Der Lechner Edi ist arbeitslos. Wegrationalisiert. Der Motor, der ihm seine Arbeitet erleichtert hat, hat ihn unnötig gemacht. Wer keine Arbeit hat, kann auch keine Waren kaufen: Also ist auch der Motor ausrangiert. Wo nimmt das Übel seinen Anfang?
Gemeinsam mit Edis Freundin Fritzi begeben sich die beiden Arbeitslosen vom Jahr 1936 aus auf eine turbulente Zeitreise.
In einem komödiantischen Spiel mit Musik wird die Frage untersucht, ob Humanität und Fortschritt einander ausschließen.

Mit David Czifer, Mara Koppitsch, Max Mayerhofer

Regie: Peter Pausz

Foto: Nikolaus Similache

Dauer: 90 min
Karten: 20 Euro
ermäßigt - (Ö1-Club, wien.at): 18 - Schüler*innen: 14


Karten:IMG 0227

Gastspiel Momomento
8. (Premiere), 12., 13., 14. November 20:00

IN YOUR FACE

Es wird empathisch: Zwei Frauen werfen die Frage auf, wie wir als Menschen miteinander umgehen und welche Formen der Kommunikation wir verwenden.
Eine wunderbare Geschichte voller Liebe, Spannung und Virtuosität.
Momomento realisiert seit 2016 narrative Zirkusstücke. Artistik, Tanz und Schauspiel verschmelzen zu einem ausdrucksstarken Gesamtkunstwerk. 

Darstellung: Ruth Biller, Melanie Möhrl

Outside Eye: Maria Sendlhofer
Musik: Philipp Schörghuber
Kostüme: Sarah Kučica

IYF3 1

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