Eigenproduktion
Montag, 9. Oktober 2006 (Premiere);
10. bis 21. Oktober, Dienstag bis Samstag, 20 h

BILANZ
von Árpád Göncz

Während des Ungarnaufstandes 1956 wird ein junges Liebespaar unter dramatischen Umständen getrennt: Sie geht nach Amerika, er bleibt in der Heimat. Mehr als zwanzig Jahre später treffen die beiden einander in einer Budapester Wohnung wieder, um Bilanz zu ziehen was haben diese Lebensentscheidungen an Opfern gekostet?

Der ehemalige ungarische Präsident Árpád Göncz, der nach 1956 selbst im Gefängnis gesessen war, zeigt hier in einem psychologischen Kammerspiel die Auswirkungen der Politik auf privates Glück.

Mit Tristan Jorde und Nicole Metzger
Inszenierung: Gerhard Werdeker

bilanznictrist

Karten: Euro 16, / ermäßigt 14, ( Ö1 Club, SeniorInnen) /
12, (StudentInnen)

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