Eigenproduktion
26. Oktober (Premiere) bis 24. November 2018,
täglich außer Sonntag und Montag, 19.30h

WIEN: GIB: ACHT

von Ana Drezga
mit historischen Zitaten aus einer Collage von Gerhard Werdeker

Uraufführung

KöpfeAugen

 

 

 

„Die Geschichte ist abwesend, aber wir hier, im Theater, sind vor Ort und können die Zeit trotzdem nicht aufhalten, etwas Dummes zu tun. Draußen träumen sie von nostalgischen Staatsformen, während wir die Zeit verschlafen. Ich möchte nicht wissen, was sie in 170 Jahren über uns sagen werden.“ (Ana Drezga)

Ein Spiel mit Originalzitaten, eine Zeitreise durch die „8er“-Jahre von 1848 bis 2018.

Regisseur Robert Stuc zeigt mit drei Schauspielerinnen menschliche Verhaltensmuster auf, die das republikanisch-demokratische Selbstbewusstsein unserer Gesellschaft gefährden. Vom Revolutionsjahr1848 und dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918,vom Anschlussjahr 1938 über die Studentenrevolte 1968, von der Bankenkrise 2008 geht es bis zur angeblichen
Krise der parlamentarischen Demokratie2018.

Mit
Katharina Köller, Julia Lorünser, Magdalena Mair

Regie & Ausstattung: Robert Stuc |
Dramaturgie: Nicole Metzger |
Videotechnik: Thomas Planitzer |
Licht: Tom Barcal

TRAILER!

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Die Produktion wird  aus Mitteln des Kulturbudgets des Bezirks Neubau gefördert!

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Gastspiel/Kooperation
WIENER VORSTADTTHEATER - integratives theater österreichs
Dienstag, 27. November – 19.30 h

FRAU ZUCKER

von Monika Helfer

Gegen Gewalt und sexuelle Übergriffe an Frauen aus allen Kulturkreisen. Sieben Frauen und vier Männer (Kurdinnen, Kurden, Menschen aus Gambia, Afghanistan, Armenien, Palästina, Iran und Österreich) erarbeiten dieses Theaterstück, in dem es um Diskriminierung und Unterdrückung in allen Lebensbereichen geht.

Regie: Margaretha Neufeld | Dramaturgie:Manfred Michalke | Produktions- u. Regieassistenz: Hannah Glatz | Licht: Ihsan Azadi Qilma Bühne/Kostüme: ART for ART | Ton: Wolfgang Bachschwell

Zählkartenreservierung: 01 92 31 300 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit Unterstützung aus dem Bezirkskulturbudget Neubau LOGO

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Gastspiel Theaterverein XYZ
28., 29., 30. November – 19.30h

YVONNE, DIE BURGUNDERPRINZESSIN

von Witold Gombrowicz

In dieser Inszenierung des polnischen Klassikers wird der königliche Hof zu einem Laufsteg, auf dem die Eitelkeit, das Erscheinungsbild in Sozialen Medien, Ausgrenzung und Gewalt gegenüber Andersartigen die Hauptrollen spielen. Wir leben in einer virtuellen Welt voller idealer Körper, die sich von „Likes“ ernähren.Man hat kein Facebook oder Instagram? Dann existiert man einfach nicht!

Mit Paul Gruber, Chiara Hunski,Madeleine Steinwender, Marcin Marszalkowski,Rafael Werluschnig, Wojciech Czarniak, Anna K. Kolkowska

Regie, Bühnenbild: Magdalena Marszalkowska |Musik: Maciej Heller | Licht: Bartek Kubiak |Medien-design: Thomas Salamonski | Kostümdesignerin: Laura Filip | Schneiderin: Barbara Lach-Filip dresscode.lach.filip

Kartenpreise 18,- Ermäßigt 15,-

Reservierungen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 06507379851

 

Adventspaziergang
Montag, 3. Dezember

ALLES GUT? – EIN UMGANG 2018

Der jährliche Adventumgang durch Kulturinstitutionen
des Bezirks macht um ca. 17.30h bei uns Station.

Eintritt frei!

 

Gastspiel/Kooperation
NOVISAD & Tristan Jorde
6., 7., 8. Dezember – 19.30h

DU SPRECKEN DEUTS?

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Ein Lesungskonzert zu Texten von Ernst Jandl mit der Musik von NOVISAD.

Das Bedenk- und Gedenkjahr 2018 verlangt geradezu nach den brandaktuellen Sprachkunstwerken des großen Ernst Jandl. Diffamierung, Unmenschlichkeit, Gleichgültigkeit werden auf unnachahmliche Weise thematisiert, die Sprache an sich unter die Lupe genommen - verbale Hochseilakte von Tristan Jorde,Live-Musik von den „Wiener Weltmusikern“ NoviSad.

Einheitspreis 15 Euro

NOVISAD-Hörtipp: Basierend auf einem Text von E. Jandl ist das Lied ‚Die Wöd is so bitter‘ auf der Compilation Wien.Musik 2017 (monkey music) erschienen.

 

Gastspiel/Kooperation
Schwinberger
12. bis 15. Dezember –19.30h

SEIDENSPINNER

von Sophie Reyer
Uraufführung

Sophie Reyers Stück „Seidenspinner“ ist eine lyrisch-märchenhafte Auseinandersetzung mit einer Ménage à trois im Birkenwald; hier in Techno und Wuschl getaucht; in dem Grete und Reto, ein langjähriges Paar, plötzlich und verdutzt aufwachen. Von Seidenspinnern umgeben, treffen sie Mephisto, den komischen Pudel, der im Schwarz-Weiß der Birken wohnt. Dieser ist ein blendender Bezirzer und auch nicht zimperlich mit seinem Schlafdorn. Grete und Reto bleiben.

Mit Karoline Kucera, Thomas Weilharter, Rafael Wieser

Regie: Sveta Schwin
Bühne: Sveta Schwin/Veronika Lassenberger
Produktion: Maria Macic/Veronika Lassenberger
Musik: Peter Plos, Bernhard Hammer

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Gastspiel Schauspielakademie Elfriede Ott

18. bis 21. Dezember, 19.30h - ZUSATZVORSTELLUNGEN am 13. und 15. Februar 2019, 19.30h!!!!

TOP GIRLS

Caryl Churchills Erfolgsstück „Top Girls“ hat seit den 80er-Jahren nichts an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: durch den immer größer werdenden Druck am Arbeitsmarkt hat sich die Situation insbesondere für Frauen noch verschärft. Es ist nahezu unmöglich geworden, Beruf und Privatleben einigermaßen befriedigend zu vereinen.

mit Ines Cihal, Michelle Haydn, Julia Hödl, Sabrina Hummer, Valentin Ivanov, Michaela Prendl, Elisabeth Spiwak, Teresa Toth

Regie: Peter Gruber

Informationen und Kartenreservierung : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0664/755 918 44

Eigenproduktion
Montag 14. Jänner (Premiere); Dienstag 15. Jänner bis 9. Februar, Di-Sa 19.30h bis ca. 21h

JUGEND OHNE GOTT

von Ödön von Horváth

Das „Zeitalter der Fische“ fordert gesellschaftliche Anpassung an ein autoritäres Regime. Ein junger Lehrer spielt opportunistisch mit, ist aber frustriert, zum Beispiel darüber, dass er die Schularbeiten nur mehr formal korrigieren und nicht mehr inhaltlich debattieren darf. Seine Schüler erlebt er als anonym und feindselig. Als auf einem paramilitärischen Zeltlager ein Mord geschieht, muss er sich mit seinen eigenen Vorurteilen und moralischen Ansprüchen auseinandersetzen, denn auf der Suche nach dem Täter und dem Erkennen seiner eigenen Mitschuld begegnet er einem Gott, der Wahrheit, Stellungnahme und Zivilcourage nachdrücklich einfordert.

Horváths bekannter Roman von 1937 ist ein Krimi mit expliziter Sozial- und Gesellschaftskritik. Die Dramatisierung des Theater SPIELRAUM arbeitet ausschließlich mit Originaltext.

Mit Paul Graf, Mario Klein, Christian Leutgeb,  Gunter Matzka, Martin Purth, Julia Sailer

Inszenierung und Dramatisierung: Nicole Metzger
Bühne: Andreas Stockinger
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Fotos: Barbara Pálffy

"Mit Nicole Metzgers Bühnenfassung aus lauter Originalsätzen feiert das Theater SPIELRAUM zurzeit einen schönen Erfolg. Martin Purth brütet in der Hauptrolle über Gewissensfragen zu Glaube und Wahrheit. Um ihn herum wuseln fünf Spielende, die dem 90-minütigen, hocaktuellem Lehr(er)stück Fluss und Dichte verleihen."
"Das Beste der Woche: Lehrstück mit Fluss und Dichte".
FALTER 5/19 (30.1.2019)

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Soirée/Buchpräsentation
Sonntag, 27. Jänner 19h - AUSRESERVIERT - Restplätze eventuell an der Abendkassa!

NATASHA KORSAKOVA: TÖDLICHE SONATE

Sie ist ein Geigenstar in aller Welt. Die russisch-griechisch-italienisch-deutsche… Virtuosin. (Zudem die Ur-Ur…Enkelin von Nicolai Rimsky-Korsakoff) Aber nicht nur das, sie war auch Model und schreibt Kriminalromane.
Jüngst bei Heyne erschienen: Alles spielt in einem trüben Rom, natürlich geht es um Musik, Violinen, ein Mord, Skandal … spannend, verstörend.
Die Geigerin wird ihr Buch vorstellen – und selbst ein wenig konzertieren, und das auf einem alten italienischen Meisterinstrument; Otto Brusatti liest und moderiert.

Bei freiem Eintritt sind Sie nachher gern noch Gäste bei Brot und Wein.
!AUSRESERVIERT!

Gastspiel ergo arte
Donnerstag 21. Februar, 19.30h

DER WEIBSTEUFEL

von Karl Schönherr

Eine gehäkelte Idylle. Eine laut schreiende Sehnsucht. Eine mörderische Emanzipation. Der Psychothriller um Liebe, Macht und Verrat ist auf Tournee durch Wien und Niederösterreich.

Die mörderisch - sinnliche Dreiecksgeschichte zählt zu den erfolgreichsten Dramen Schönherrs (1867-1943) und zu den meistgespielten Theaterstücken im Süden des deutschen Sprachraums. Es ist nicht nur Drama, sondern auch Liebesgeschichte und Krimi, wobei die Schuldfrage nie eindeutig geklärt wird. Erleben Sie den bekannten Theaterklassiker von KARL SCHÖNHERR in einer neuartigen Fassung von PETER PAUSZ!

mit David Czifer, Max Mayerhofer und Elsa Schwaiger

Regie: Peter Pausz
Foto: Fabian Steppan

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Gastspiel KünstlerInnenkollektiv M.Pört

Samstag 23. Februar - 19.30h

MIT GROSSEN, SANFTEN SCHWARZEN AUGEN

Aus den Gefängnisbriefen der Rosa Luxemburg

Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg zeigt das KünstlerInnenkollektiv M.Pört in Briefen, Liedern, zeitgenössischen Kommentaren eine konsequente wie sensible, lebensfreudige wie besorgte, kämpferische wie sanfte, ganz besondere Frau und politische Denkerin inmitten turbulenter lebensfeindlicher Zeiten.

Von und mit Tristan Jorde und Kristin Kehr

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Gastspiel Trio theatral
Samstag 16. März, 19.30h

FUTUR 1 – die Zukunft ist besser als ihr Ruf

Das Ende ist da! Oder etwa doch nicht? Der Gedanke an die Zukunft fasziniert uns, wir erwarten sie hoffnungsvoll oder voller Unbehagen. Die Zukunft hat viele Facetten, sie ist bunt und allgegenwärtig, in aller Munde. Schon seit Jahrhunderten haben sich Schriftsteller mit diesem Thema beschäftigt und haben in ihren Werken aufregende und beeindruckende Bilder der Zukunft entworfen.
Sind wir an einem Wendepunkt der Geschichte angelangt? Und wohnt einem Ende nicht auch immer ein Neuanfang inne?
Mit großer Leichtigkeit gleitet das "Trio theatral" in seiner Leseperformance durch den atemberaubenden Parcours der Zukunft.

Erleben Sie mit KAROLINE GANS, DAVID CZIFER und MATTHIAS KLAUSBERGER einen sprachgewandten Abend mit Musik voller Spannung und Fantasie, Spaß und Nachdenklichkeit.

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Eigenproduktion

Montag (!) 18. März (Premiere) bis Donnerstag 21. März,
Dienstag 26. bis Samstag 30. März,
Montag (!) 1. bis Donnerstag 4. April,
Dienstag 9. bis Samstag 13. April, jeweils 20h

UNBESTÄNDIG IST DIE LIEBE

von Pierre Carlet de Marivaux

Silvia, ein einfaches Mädchen vom Land, wurde entführt: Der Prinz will sie haben, ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass sie mit Arlequin, einem jungen Mann aus ihrem Dorf, zusammen ist. Am Hof versuchen Trivelin und Flaminia auf unterschiedlich raffinierte Weise und mit unterschiedlichem Erfolg, die beiden auseinanderzubringen…  Kann die „wahre Liebe“ diese Manipulationen und vor allem die Verführung durch sozialen Aufstieg überstehen?

Marivaux‘ selten gespielte Komödie, 1723 uraufgeführt,  steht einerseits in der Tradition der Commedia dell’arte, andererseits haben die Figuren verschiedene widersprüchliche Charaktereigenschaften, was zur Zeit der Frühaufklärung und des Rokoko alles andere als selbstverständlich war und den Autor als erstaunlich modernen scharf beobachtenden Analytiker und Psychologen ausweist.

mit Paul Graf, Mario Klein, Jan Liefhold, Julia Lorünser, Magdalena Mair, Sofie Pint

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Bühne und Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal

Kritik european cultural news: "Theater mit Stücken zu machen, deren Autoren schon vor hunderten Jahren das Zeitliche gesegnet haben, mit Ausnahme vielleicht von Shakespeare oder der Deutschen Klassiker, ist völlig zu Unrecht in Verruf geraten. Vor allem, wenn dies auf so kluge Weise und gekonnt geschieht, wie es derzeit im Theater Spielraum zu sehen ist. Dort trifft man auf ein Aufgebot von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern, die allesamt nicht nur untadelig, sondern hervorragend spielen, eine atemberaubende Bühnenpräsenz aufweisen und in einem puristischen, aber höchst effektvollen Bühnenbild agieren dürfen. Stilisierte Pferdeköpfe über den Logen und eine von der Mitte hängende, ovale, zeitgeistige Schaukel reichen völlig aus, um die höfische Umgebung im Frankreich des 18. Jahrhunderts zu markieren. ...
Unser Resümee: Temporeich, witzig, tiefgründig, wunderbar gespielt und: An dieser Inszenierung ist nichts, aber auch schon gar nichts al
t."

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Gastspiel/Performance
Samstag 23. März - 20h

ÜBER DAS MARIONETTENTHEATER

nach Heirnich von Kleist
"Über das Marionettentheater" nach Heinrich von Kleist ist eine Theater-Performance, die sich mit der menschlichen Unzulänglichkeit auseinandersetzt. 
Worin liegt die Überlegenheit der Marionette gegenüber dem Menschen? 
Welche Beziehung besteht zwischen Sprechen und Denken, Bewusstsein und Grazie, Gliedermann, Ballon und Gott? 
Eine Gedankenblase bricht auf, eine Gedankin krabbelt heraus. 
"Solche Missgriffe sind unvermeidlich, seitdem wir von dem Baum der Erkenntnis gegessen haben. Doch das Paradies ist verriegelt und der Cherub hinter uns. Wir müssen die Reise um die Welt machen, und sehen, ob es vielleicht von hinten irgendwo wieder offen ist.”

nach Heinrich von Kleist “Über das Marionettentheater” und “Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden"
Mit: Gunter Matzka, Abraham Thill
Regie: Katharina Köller
Dauer: ca. 45 min
Kartenpreise: 15,-/ermäßigt 12,-

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Gastspiel theater delphin
Mittwoch 24. (Premiere) bis Samstag 27. April - 19.30h 

DIE PHYSIKER

nach Friedrich Dürrenmatt
Inklusives Theater

Das Theater Delphin widmet sich der gemeinsamen Theaterarbeit und dem Abbau von Berührungsängsten zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten. Neben der differenzierten und sorgfältig auf die Bedürfnisse der DarstellerInnen abgestimmten pädagogischen Arbeit wird die Aussage der Produktionen immer wichtiger.
Mit Dürrenmatts modernem Klassiker DIE PHYSIKER stellt sich die grundlegende Frage nach der Verantwortung des Einzelnen für das Leben von vielen.

Schauspiel: Iris Zengerer, Ivana Veznikova, Valentin Schuster, Stefan Musil, Georg Wagner, Iris Zeitelberger, Sinah Stamberg, Alex Spreitzer Campo, Gabriele Weber, Ulrike Munsch, Myriam Angela, Olivia Pflegerl, Melanie Grassinger, Sonja Adamelis, Simon Löcker

Regie: Tobias Schilling

Musiktext, Produktionsleitung: Gabriele Weber | Künstl. Leitung/Bühnenbild: Georg Wagner | Regieassistenz/Choreographie: Valerie Angermayer | Musik: Scharmien Zandi | Graphik: Eva Seidl

Achtung: Karten ausschließlich über: www.theater-delphin.at oder Tel 0664/5018164 oder
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Gastspiel - Le Théâtre du Funambule
Donnerstag 2. (Première), 3., 4. und 7. bis 11. Mai – 19.30h  -----   in französischer Sprache – mit deutschen Übertiteln außer 2. und 11.!

LA RONDE

(Der Reigen)
von Arthur Schnitzler

Mise en scène: Frédéric Machto

Reservierungen: https://www.funambule.at/

ermäßigte Preise im Vorverkauf nur im Lycée Français von 8. bis 12. April, siehe https://www.lyceefrancais.at 

 

Gastspiel theaterverein xyz
15. bis 17. Mai - 19.30h      -----     in polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln! ALLE VORSTELLUNGEN AUSVERKAUFT!!!

TU LEŻY PIES POGRZEBANY

(Da liegt der Hund begraben)
von Magdalena Marszalkowska

Ein junger Businessman entdeckt eines Nachmittags, dass sich ein Obdachloser in seinem Schrebergarten niedergelassen hatte. Der geheimnisvolle Fremde verweigert das Verlassen des Grundstücks, mit der Begründung, er sei der rechtmäßige Besitzer.Ein junger Businessman entdeckt eines Nachmittags, dass sich ein Obdachloser in seinem Schrebergarten niedergelassen hat. Der geheimnisvolle Fremde weigert sich, das Grundstück zu verlassen, mit der Begründung, er sei der rechtmäßige Besitzer. Die ruhige Art, mit der der Obdachlose seine Argumente darlegt, führt keineswegs zu einer friedvollen Lösung der Situation, sondern im Gegenteil, sie lässt die Wut des Businessmans nur noch wachsen. Es kommt zu einem „Kampf ums Gebiet“, der eine Vielzahl an skurrilen Situationen generiert.Das Stück ist eine satirische Alltagskomödie, die die künstlich geschaffene zwischenmenschliche und soziale Unterteilung, die die Gesellschaft vornimmt, thematisiert. Mit einer heiteren Leichtigkeit wird versucht die Frage zu beantworten: Ist der Fremde zwangsläufig fremd, oder lediglich unbekannt? Oder ist das uns allen gemeinsame Bedürfnis nach Freiheit, Liebe, Nähe und Verständnis das einzige, was uns am Ende des Tages ausmacht.

Mit Adam Turczynski, Marcin Marszalkowski

Inszenierung: Magdalena Marszalkowska

Musik: Maciej Heller | Übersetzung: Aleksandra Mazur

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 06507379851

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Gastspiel Theater Oberzeiring
www.theo.at
Samstag 18. Mai – 19.30h

DAS WECHSELBÄLGCHEN

von Christine Lavant

Mit der Erzählung DAS WECHSELBÄLGCHEN begann die literarische Karriere der im Kärntner Lavanttal (daher ihr Künstlername) geborenen, Christine Lavant. Sie kam aus einer Familie mit neun Kindern und lebte in entsetzlicher Armut. Schwere Krankheiten zeichneten ihren Weg, die sie alle irgendwie überlebte. Als Strickarbeiterin brachte sie sich durch und rang als autodidakte Schriftstellerin mit der Sprache und mit einer Welt, in der ein Buchkauf als „Sünde wider das Brot“ galt. Dieses harte Leben spiegelt sich in manchen ihrer Erzählungen wider. So auch im WECHSELBÄLGCHEN, einer Geschichte aus dem Grenzland zu Slowenien in der Zwischenkriegszeit. Die einäugige Magd Wrga hat eine uneheliche, behinderte Tochter, von der alle glauben, sie sei ein Wechselbalg, der ihr von bösen Geistern untergeschoben und mit ihrem wirklichen Kind vertauscht wurde. Diesen gespenstischen Unfug glaubt vor allem ein Knecht namens Lenz, der in einem Traum die Anweisung erhalten haben will, die hässliche alte Magd zu heiraten. Widerwillig und berechnend nimmt er sie zur Frau, bekommt mithilfe des Pfarrers sogar einen Posten als Gemeindebote, wird also „Herr“ - und zur Krönung seines Glücks auch noch Vater eines engelhaft blonden Mädchens. Den Wechselbalg duldet er zwar in seinem Haus unter Groll und Missachtung, aber insgeheim trachtet er dieser verkrüppelten Figur nach dem Leben…

Textbearbeitung, Regie, Raum und Spiel: Sigrid Sattler und Christian Etsch Elgner

Technische Einrichtung und Fotos: Mike Traussnigg

Verlag: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH

Kartenreservierung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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