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Gastspiel Wiener Vorstadttheater- integratives theater österreichs
11. Oktober 19.30h

PREVIEW EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST

Das multikulturelle international zusammengesetzte Ensemble wendet sich mit seiner niederschwelligen Theaterarbeit schon seit 24 Jahren gegen demokratiepolitische Ausgrenzung.  Nach der Vorstellung folgt ein Podiumsgespräch mit Mitwirkenden des Stücks sowie Ursula Berner (Wiener Gemeinderätin) und Berîvan Aslan (Juristin und ehemals NR-Abgeordnete).

mehr Infos hier >>>'
Leitung: Manfred Michalke

mit Unterstützung von GRÜNE BILDUNGSVERKSTATT

Eintritt frei! Zählkartenreservierung: T 01 92 31 300 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gastspiel theaterverein xyz
16., 17., 18. Oktober - 19.30h      -----     in polnischer Sprache!  Deutsche Übertitel am 16. und 17. - Wiederaufnahme wegen des großen Erfolges
ACHTUNG - alle Vorstellungen AUSRESERVIERT - Restkarten an der Abendkasse!

TU LEŻY PIES POGRZEBANY

(Da liegt der Hund begraben)
von Magdalena Marszalkowska

Ein junger Businessman entdeckt eines Nachmittags, dass sich ein Obdachloser in seinem Schrebergarten niedergelassen hat. Der geheimnisvolle Fremde weigert sich, das Grundstück zu verlassen, mit der Begründung, er sei der rechtmäßige Besitzer. Die ruhige Art, mit der der Obdachlose seine Argumente darlegt, führt keineswegs zu einer friedvollen Lösung der Situation, sondern im Gegenteil, sie lässt die Wut des Businessmans nur noch wachsen. Es kommt zu einem „Kampf ums Gebiet“, der eine Vielzahl an skurrilen Situationen generiert.Das Stück ist eine satirische Alltagskomödie, die die künstlich geschaffene zwischenmenschliche und soziale Unterteilung, die die Gesellschaft vornimmt, thematisiert. Mit einer heiteren Leichtigkeit wird versucht die Frage zu beantworten: Ist der Fremde zwangsläufig fremd, oder lediglich unbekannt? Oder ist das uns allen gemeinsame Bedürfnis nach Freiheit, Liebe, Nähe und Verständnis das einzige, was uns am Ende des Tages ausmacht.

Mit Adam Turczynski, Marcin Marszalkowski

Inszenierung: Magdalena Marszalkowska

Musik: Maciej Heller | Übersetzung: Aleksandra Mazur

KARTEN: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 06507379851

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Logo Wien Kultur MA7 1

Eigenproduktion
 4. (Premiere) bis 7., 12. bis 16., 21. bis 23., 26. bis 30. November, 19.30h

Achtung: 16.11. geschlossene Vorstellung, 4. ,21., 27.11. ausreserviert, es kann nur noch für 22.,23.,29.,30. reserviert werden, wenige Restkarten am 26. und 28.!

DAS GEMEINDEKIND

Der Roman von Marie von Ebner-Eschenbach in der Bühnenfassung von Nicole Metzger (Uraufführung)

In einem Dorf im Jahr 1860: Ein Zuwanderer hat den Pfarrer erschlagen und die Kirche ausgeraubt. Die Gemeinde muss sich unwillig um die Kinder des Kriminellen kümmern. Der junge Pavel scheint zunächst alle Vorurteile, die die Dorfgemeinschaft gegen ihn hat, zu bestätigen: er schwänzt Schule und lässt sich zum Stehlen überreden, sein Abrutschen scheint vorgezeichnet. Doch Pavel beginnt zu kämpfen...

Gegen Vorurteile, angestaubte und betuliche Lesebuchlektüre zu sein, hat auch das Werk von Marie von Ebner-Eschenbach, der berühmtesten österreichische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts, immer noch zu kämpfen. Dass diese Vertreterin des Bürgerlichen Realismus da gewaltig unterschätzt wird und gerade "Das Gemeindekind"  scharfe und ironische Gesellschaftskritik mit einer gehörigen Portion Humor bietet, will das Theater SPIELRAUM mit seiner Dramatisierung zeigen.

mit David Czifer, Paul Graf, Veronika Petrovic,  Dana Proetsch, Abraham Thil

Inszenierung: Nicole Metzger
Mitarbeit: Magdalena Marszalowska | Harald Ruppert
Bühne: Dimiter Ovtcharov
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Fotos: Barbara Pálffy

Kritik kurier.at/kiku: " DAS GEMEINDEKIND in überzeugender, kompakter, berührender Version. ....engagiertes Ensemble...sehenswerte Produktion..."

Kritik european cultural news: "Neben dem fulminanten spielerischen Einsatz, der aufzeigt, was am Theater alles mit einem tollen Ensemble möglich ist, ist es vor allem die bewegende Geschichte, die zwischen Komik und Tragik kaum zu überbieten ist, die fesselt. Ein Theaterabend wie aus einem Bilderbuch."

Kritik Falter: "erschreckend roh...Die dörflichen Figuren werden ins Hässlich-Groteske verzerrt, sodass man ihnen gar nicht zuschauen mag."

event auf facebook

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Adventumgang
 2. Dezember ab 17 h im Museumsquartier
komplettes Programm: https://www.musicaustria.at/allesgute/

ALLES GUT? EIN UMGANG 2019

08 | 21:00
THEATER SPIELRAUM (Kaiserstraße 46)

ROMEO UND JULIA
Der dritte Jahrgang der Schauspielakademie Elfriede Ott setzt sich mit Shakespeare auseinander und zeigt einen kurzen Probenausschnitt aus der vielleicht größten Liebesgeschichte aller Zeiten, die Jahrhunderte alt und den jungen Studierenden dennoch ganz nah ist.

Regie: Nina C. Gabriel

Eintritt frei!

Gastspiel Schauspielakademie Elfriede Ott
5. (Premiere), 6., 7. Dezember 19.30h

ROMEO UND JULIA

von William Shakespeare
Übersetzung von Thomas Brasch

 „DIE GROSSE STILLE SOLL DICH WÄRMEN.“
Romeo und Julia ist eines der komplexesten Dramen unserer Geschichte. Wir stellen heutige, junge Menschen in den Mittelpunkt, die in der Auseinandersetzung mit dem Stoff die Urgründe der Selbstbestimmung erforschen. Sie wissen nicht genau, wohin sie mit ihrer inneren Kraft sollen. Der Generationenkonflikt der Eltern geht weiter und nur ein einziges Naturereignis kann ihn stoppen: DIE LIEBE.

Es spielt der 3. Jahrgang
Inszenierung und Bearbeitung: Nina C. Gabriel

KARTEN: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | +43 664 54 56 690

Gastspiel Peter Gruber
11.(Premiere) bis 14. Dezember 19.30 h

DER REIZENDE REIGEN
nach dem Reigen des reizenden Herrn Arthur Schnitzler

von Werner Schwab

Grell, radikal und schonungslos, mit gespreizten, sich selbst entlarvenden Wortkaskaden und drastisch überhöhten Bildern,  zeigt Kultautor Werner Schwab  in welch deformierter Weise der Schnitzler´sche "Reigen" hundert Jahre nach seiner skandalumwitterten Uraufführung in unserer Zeit getanzt wird.

mit  Michelle Haydn und Lukas Aschenreiter
Regie: Peter Gruber

KARTEN: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  | +43 681 81 197 227  

Eigenproduktion
Dienstag 7. Jänner (Premiere) bis Samstag 1. Februar
täglich außer Sonntag, Montag und außer 17.& 18. Jänner, 19.30h
ACHTUNG! Freitag 31.1. AUSRESERVIERT- keine Kartenreservierung mehr möglich/Warteliste!
Diese Vorstellung findet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Freunde der Akademie der Wissenschaften statt!

ZUR SCHÖNEN AUSSICHT

von Ödön von Horváth

Ein heruntergekommenes Hotel, eine bankrotte Gesellschaft:  Eine verschworene Männer- Partie nebst alternder Baronin macht es Christine, einer jungen Frau, die den Vater ihres Kindes sucht, nicht leicht. Eine klassische Täter- Opfer-Situation? Doch überraschenderweise hat dieses Horváth-Mädchen noch einen Trumpf im Ärmel... Eine bitterböse Komödie über die Ohnmacht der Liebe und die Macht des Geldes.

mit Raimund RRemi Brandner, Mario Klein, Max Kolodej, Max Konrad, Gunter Matzka, Veronika Petrovic, Brigitte West

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Assistenz: Magdalena Marszalkowska
Bühne: Dimiter Ovtcharov
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foto: Barbara Pálffy

Kritik Kurier kiku.at: "Veronika Petrović spielt die Christine sehr überzeugend [...] Die Männer geben ihre Rollen als Kellner Max (Max Kolodej), Chauffeur Karl, der gern viel mehr wäre (Mario Klein), geschäftiger Weinhändler Müller (Gunter Matzka), sich rausreden wollender Hotelbesitzer Strasser (Max Konrad) und Emanuel Freiherrr von Stetten (Raimund RRemi Brandner) wie gediegene Puzzleteile eines patriarchalen Gesamtkomplotts.[...] Baronin Ada Freifrau von Stetten [...] abgehoben, ihren Abstieg nicht realisierend, häufig leicht bis stark illuminiert und leicht verrückt als Anklang an die wilden 20er Jahre – wird sehr stark verkörpert von Brigitte West."

Kritik online-merker "starke Frauen sind 'in', [...] ein Anlass, das Stück zu spielen, ebenso wie die Geld-Problematik, die schließlich immer gilt. [...]Gerhard Werdeker schuf eine jener Inszenierungen, die ein Werk aus Respekt vor dem Autor gewissermaßen „vom Blatt“ spielen lassen [...]Die Aufführung war auch in der Repertoirevorstellung rappelvoll, das Publikum gepackt. Und mit größtem Gewinn liest man beim Nachhausefahren in der Straßenbahn das Programmheft."

event auf facebook

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Gastspiel
6. & 7. Februar 19.30

DER WÜRFEL VIEL

von Andreas Bolhár-Nordenkampf

Es wird ein Werk vorgestellt, das anachronistischer nicht sein könnte: formal fast schon manieristisch zu nennen, mit einem an ein mittelalterliches Triptychon gemahnenden mehrstufig gegliederten Aufbau und in strengen, verbindlichsten Versen verfasst; in inhaltlicher Hinsicht das eigene Sein als radikal schuldhaft empfindend; ein Sein, das einer Generalapologie bedarf, um letztlich am Ende des eigenen Lebens eine ethische Balance erreichen zu können. Dabei sind die Adressaten der Entschuldigung nicht irgendwelche im transzendenten Umfeld angenommenen Erst-Verursacher, sondern die Mitmenschen, die Mitleidenden, die Mitschuldigen. Uns enthüllen sich allgemein Menschliches, aber auch sehr private und persönliche Einblicke in den reflektierten Lebensvollzug des Autors.

Szenische Lesung mit
Andreas Bolhár-Nordenkampf, Katharina Köller, Abraham Thill
Leitung: Gerhard Werdeker

Gastspiel open house theatre
15. bis 29. Februar, Dienstag bis Samstag 19.30

AN INSPECTOR CALLS

von J.B. Priestley

Regie: Owen Lindsay
Tickets und weitere Informationen nur direkt über
www.openhousetheatre.at 0680 239 00 20

Gastspiel ERGO ARTE
Donnerstag 5. März 19.30

KUNST

von Yasmina Reza

nur noch wenige Restkarten!

Serge interessiert sich seit seiner Scheidung intensiv für Kunst. Als er für sehr viel Geld ein Bild kauft, platzt seinem Freund Marc der Kragen. Denn das Bild ist weiß. Einfach nur weiß. Da denkt man, man kennt seinen besten Freund: Und dann das: ein weißes Bild mit weißen Streifen. Und hält es für Kunst. Plötzlich geht es gar nicht mehr nur um ein Bild, wir zittern um die Freundschaft dreier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Fast schon ein Klassiker ist diese pointenreiche charmante Komödie, die in der Interpretation von ergo arte eine Tournee-Station im Theater SPIELRAUM macht.

Mit Peter Pausz, Max Mayerhofer und David Czifer

Regie: Ursula Leitner
Foto: Nikolaus Similache

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Eigenproduktion
Premiere verschoben

JANE EYRE

von Charlotte Brontë in der Dramatisierung von Katharina Köller (Uraufführung)

In der Einsamkeit eines alten Pfarrhauses in Yorkshire, gleich neben dem Friedhof, lebten und schrieben die Schwestern Brontë. Dort entwickelte Charlotte Brontë ihr Hauptwerk JANE EYRE-EINE AUTOBIOGRAPHIE. einen viktorianischer Klassiker aus dem Jahr 1847. Es ist die Geschichte der armen, vom Schicksal gebeutelten Waise Jane Eyre, die mehr vom Leben will als Sticken und Strümpfestopfen: als sie sich in ihren reichen, launenhaften Arbeitgeber verliebt, gerät ihre Welt ins Wanken.
Die junge Autorin und Regisseurin Katharina Köller (FREI NACH COLETTE, BONJOUR TRISTESSE) untersucht in ihrer Inszenierung die Mechanismen patriarchaler Manipulation und weiblicher Selbstbehauptung. Es ist ein Entwurf einer idealen Liebesgeschichte auf Augenhöhe, die in erster Instanz notwendigerweise scheitern muss. 

mit Stefanie Elias, Dana Proetsch, Alice Schneider und Karsten Rühl

Inszenierung: Katharina Köller
Bühne: Dimiter Ovtcharov
Kostüm: Anna-Miriam Jussel
Licht: Tom Barcal

Foto: Barbara Pálffy

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Gastspiel funambule.at

12. bis 16. Mai - in französischer Sprache

mehr Information demnächst!

https://www.funambule.at

Gastspiel ARBOS Festival

VISUAL 2020: "NO OBSTACLES - HINDERNISFREI!"

21. europäisches und internationales visuelles theater festival- heuer nicht live imTheater SPIELRAUM, dafür online im streaming!

VISUAL 2020 - Direktübertragung vom 20. Mai - 20. Juni 2020

https://www.arbos.at/livestream/

 

Gastspiel 18. bis 20. Juni

Les Médusés du radeau (Verein für frankophones Theater in Wien)

mehr Information demnächst!

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