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Gastspiel Schauspielschule Krauss
12. September (Premiere), 13., 14., 15. September 20.15 Uhr

FEUERSCHLANGE

von Philipp Löhle

In einer kleinen Stadt produziert ein schwäbischer Vorzeigebetrieb eines der weltweit meistverkauften Sturmgewehre: 15 Episoden, die sich auf ganz unterschiedliche Weise – in dokumentarischer Form, als Märchenspiel, Erzähltheater bis hin zur Detektiv-Story – den Geschichten hinter diesem Exportschlager annähern.

Es spielt die Abschlussklasse 2020 der Schauspielschule Krauss: Haris Ademovic, Josefa Beil, Lara Bumbacher, Johanna Egger, Clemens Fröschl, Sandra Hartlauer, Christopher Korkisch, Clara Nowak, Linda Pichler, Silvia Schwinger, Manuel Sonnleitner, Gloria Steixner und Alexander Suppan
Leitung: Dora Schneider
Kartenvorverkauf und Informationen ausschließlich ab 1.9. 2020 im Sekretariat der Schauspielschule Krauss, Weihburggasse 9 / DG, 1010 Wien, Mo - Fr 9-13 Uhr.

Gastspiel aus Mödling
18. und 19. September, 19.30 Uhr - ABGESAGT!

MEIN ENGEL, MEIN ALLES, MEIN ICH -  BEETHOVENS FRAUEN

Für E...wen? Einsam, cholerisch fluchend, verliebt: Ein ungewöhnliche Verführer in seiner Zeit - auch das war Beethoven! Wer war dieser besessene, rastlos von Ort zu Ort ziehende Mensch? Eine bunte, vielleicht unbekannte Welt hinter seiner Musik tut sich auf.

Originalzitate und "Herzblatt"-Format: frech, humorvoll, überspitzt stellen drei Schauspieler*innen Beethovens Liebesabenteuer szenisch dar und vielleicht auch ein bisschen auf den Kopf. 

mit Elsa Schwaiger, Max G. Fischnaller, Samantha Steppan
Regie/Konzept/Text: Samantha Steppan
Technik: Clemens Fröschl

 

 

Gastspiel Schauspielschule Wien
Samstag 26. und Sonntag 27, September, 19.30h

„Was ist JETZT?“

Was bedeutet eigentlich im Moment sein? Und wann sind wir überhaupt im Moment? Können wir durchgehend präsent sein, oder sind das nur Ausnahme-Momente? Wir haben uns, anhand von Zitaten und eigenen Gedanken zu dem Thema, Texte gesucht, die widerspiegeln, was „im Moment sein“ für jeden Einzelnen bedeutet. Dafür haben wir eine Grundsituation entwickelt: Es trifft sich eine Gruppe von Menschen in einem Yoga ähnlichen Raum, um „zu sich zu kommen“, um „im Moment zu landen“. Während die Yogastunde aber auf sich warten lässt, entspinnt sich eine Auseinandersetzung zum Thema und Sinn des im Moment Seins.

Es spielen die SchauspielschülerInnen des 2. Jahrgangs der Schauspielschule Wien:

Daniel Berenji, Julia Maria Buchberger, Cornelia Greschner, Marion Hörmadinger, Teresa Kühberger, Julia Manhardt, Caroline Mirkes, Victoria Pettauer, Sophia Maria Steinbruckner, Anna Weber, Ulla Winter

Regie: Dana Csapo

Karten und infos: www.schauspielschule.wien

Gastspiel ARBOS 15. bis 21. Mai 2021
online - im zeitversetzten streaming - ohne Publikum im Saal!
Alle Infos:

head innen 2021 vorab

8. (Premiere), 9., 10. ,15., 16., 17. Oktober, 19.30

DIE WEISSE KRANKHEIT

nach Karel Čapek

Ein "Corona-Stück" von 1937 - Szenische Lesung

Nur ja kein Corona-Stück, so hallt es derzeit in Theaterkreisen von allen Wänden und so viel Einigkeit erregt den Widerspruchsgeist unserer Dramaturgin. Wann, wenn nicht jetzt, gehört dieses 1937 geschriebene Werk des bedeutenden tschechischen Autors Karel Čapek,  u.a. auch"Erfinder" des Wortes Roboter, zur Diskussion gestellt?

In einem Staat, in dem Politik und Wirtschaft einen neuen Krieg vorbereiten, wütet eine Pandemie, die tödliche Tscheng-Krankheit, die vor allem Menschen über 50 befällt. Ein Heilmittel scheint in greifbare Nähe zu rücken, doch Dr. Galén, der es entwickelt hat, will nicht, dass alles so weitergeht wie bisher und stellt Bedingungen... Ist er naiv? Ein Träumer?

Mehr als eine szenische Lesung mit Christian Kohlhofer, Gunter Matzka, Hertha Pachl, Dana Proetsch, Martin Purth, Karsten Rühl
und Szenen aus der tschechischen Verfilmung von 1937 (R: Hugo Haas)

Inszenierung: Nicole Metzger
Ausstattung: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Video: Katharina Köller
Foto: Barbara Pálffy

kritik kurier.at/kiku: "als überheblicher „Gott in Weiß“ überzeugend ...  Gunter Matzka...Dr. Galén – bescheiden, zurückhaltend, doch in Sache felsenfest standhaft Martin Purth...wandlungsfähiges Duo Christian Kohlhofer und Dana Proetsch...angesichts subtiler Anspielungen auf hier und heute den Atem anhalten lassende Inszenierung und Einrichtung...".

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Eigenproduktion/Wiederaufnahme
Nachholtermine in Planung!
3. bis 7. und 10. bis 14. November 2020, 19.30h - Achtung Di 10.11. nur noch Restkarten!

DAS GEMEINDEKIND

Der Roman von Marie von Ebner-Eschenbach in der Bühnenfassung von Nicole Metzger (Uraufführung)

Eigenproduktion
Wir planen die Premiere nun für 9. Dezember 2021!

VENUS IM PELZ

(Venus in fur)
von David Ives
Deutsch von Michael Raab

Vor genau 150 Jahren erschien erstmals die Novelle „VENUS IM PELZ“ des österreichischen Autors Leopold Sacher-Masoch, aus dessen Namen sich der Begriff „Masochismus“ herleitet: eine „Verbindung erduldeter Grausamkeit und Gewaltthätigkeit mit Wollust“ (1886).

Nach vielen eigenen, streng am Originaltext orientierten Literaturdramatisierungen nimmt sich Regisseur Gerhard Werdeker diesmal die Theaterfassung des amerikanischen Autors David Ives vor, der sich – durchaus auch ironisch – mit den Mühen und Zwängen eines von seinem Stoff besessenen Theatermannes auseinandersetzt und daraus, neben und aus der Erzählhandlung heraus, ein spannendes Psychoduell entwickelt.
Jetzt hat ein junger Theaterregisseur diese Novelle dramatisiert und sucht nach einer Hauptdarstellerin. Nachdem beim Casting keine Bewerberin für die Rolle der Wanda seinen künstlerischen Vorstellungen entspricht, verfällt er in Depression. Da taucht noch eine letzte Kandidatin auf, und es beginnt ein Verwirrspiel um Fiktion und Realität, um Macht und Ohnmacht, um Geschlechterrollen und Obsessionen, in dem am Ende nichts mehr so ist, wie es scheint.

mit Samantha Steppan und Max G. Fischnaller

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Bühne: Dimiter Ovtcharov
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foto: Barbara Pálffy

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin | www.felix-bloch-erben.de

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